Zucchini-Kartoffelpuffer
Zutaten für 2 Portionen
| 150 | g | Zucchini |
|---|---|---|
| 1 | Stk | Zwiebel (klein) |
| 250 | g | Kartoffel (mehligkochend oder vorwiegend festkochend) |
| 1 | Prise | Salz |
| 2 | Stk | Ei (Größe M) |
| 2 | EL | Weizenmehl (universal) |
| 1 | Prise | Pfeffer (schwarz) |
| 100 | ml | Sonnenblumenöl (für die Pfanne) |
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Zeit
30 min. Gesamtzeit 15 min. Zubereitungszeit 15 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Die Zucchini waschen, die Zwiebel sowie die Kartoffeln schälen und mit einer Küchenreibe alles fein reiben.
- Nun die Masse ein wenig salzen, gut durchmischen, etwa 10 Minuten stehen lassen, in ein sauberes Küchentuch geben und die Flüssigkeit ausdrücken.
- Dann Ei und Mehl hinzufügen, gut durchmischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
- Anschließend das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und in der Zwischenzeit 8 dünne Puffer aus der Masse formen - entweder mit feuchten Händen oder mit einem Löffel (ca. 1-2 Esslöffel Teig pro Puffer) direkt in der Pfanne.
- Die Puffer im heißen Öl pro Seite etwa 4 Minuten goldbraun und knusprig braten und vor dem Servieren das überschüssige Öl mit einer Küchenrolle abtupfen.
Video zum Rezept
Tipps zum Rezept
Die rohe Masse sollte gut zusammenhalten. Falls sie zu feucht ist, noch etwas Mehl oder Semmelbrösel hinzufügen.
Dazu passt sehr gut ein Gurkensalat, Kräutertopfen, Knoblauchdip oder Sourcream und für die süß-herzhafte Variante ein Apfelmus.
User Kommentare
Bei diesen Zucchini-Kartoffelpuffer gebe ich gerne noch geriebene Karotten und/oder Pastinaken dazu. Diese Puffer werden bei mir im Backrohr gebacken und mit einer Kräuter-Joghurt-Sosse und grünem Salat serviert.
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Ein gutes Rezept. Manchmal hat man ja riesige Mengen an Zucchini im Garten. Da ich Knoblauch gerne mag kommt da noch ein bis zwei Zehen hinein.
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Für diese Zucchini-Kartoffelpuffer würde ich die Zucchini und Kartoffel lieber mit der groben Seite der Reibe reiben und nicht wie angegeben fein reiben. Am Foto sieht man auch noch die Zucchinistreifen, das passiert nicht, wenn man sie fein reibt.
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Ein wirklich sehr schönes Rezept. Wenige Zutaten, wenige Arbeitsschritte, also einfach und trotzdem lecker. Werde ich demnächst nachkochen.
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