Speckknödel
Zutaten für 4 Portionen
Zutaten für den Knödelteig
| 300 | g | Weißbrot (altbacken oder Semmelwürfel) |
|---|---|---|
| 100 | g | Speck (geräuchert) |
| 1 | Stk | Zwiebel (klein) |
| 0.5 | Bund | Petersilie (frisch) |
| 2 | Stk | Eier (Größe M) |
| 150 | ml | Milch |
| 1 | Prise | Salz |
| 1 | EL | Semmelbrösel |
| 1 | Prise | Pfeffer (schwarz, frisch gemahlen) |
Zutaten zum Garnieren
| 1 | Bund | Schnittlauch (in Röllchen geschnitten) |
|---|
Kategorien
Zeit
65 min. Gesamtzeit 20 min. Zubereitungszeit 45 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Für die Speckknödel das alte Brot in kleine Würfel schneiden und in eine große Schüssel geben.
- Den Speck sehr klein schneiden, in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten und danach zum Brot geben. Ein paar Speckstücke für die Garnitur zur Seite legen.
- Dann Zwiebel schälen, klein hacken und in der gleichen Pfanne im Speckfett anrösten.
- Die Petersilie waschen, trocken schütteln und klein schneiden.
- Nun die Eier mit der Milch verquirlen, Salz und Petersilie untermischen, über das Brot gießen und für rund 10-15 Minuten ziehen lassen.
- Anschließend Semmelbrösel, angeröstete Zwiebelstücke und falls nötig noch ein wenig Milch in die Brotmasse geben, mit Salz und Pfeffer würzen und alles gut verrühren. Der Teig sollte formbar, aber nicht zu fest sein.
- Mit nassen Händen gleich große Knödel (8-10 Stück) formen und in einem großen Topf siedendem Salzwasser (nicht kochen) ca. 15-20 Minuten garziehen lassen.
- Dann mit einem Siebschöpfer aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und mit ein paar Speckstücken und frisch geschnittenem Schnittlauch servieren.
Video zum Rezept
Tipps zum Rezept
Die deftigen Speckknödel entweder mit Schnittlauch und Salat oder in kräftiger Fleischsuppe servieren.
Teig sollte weich, aber gut formbar sein. Ist er zu weich, etwas Semmelbrösel oder Mehl hinzufügen. Ist er zu fest etwas Milch oder Ei hinzufügen.
Auch als Beilage zu Sauerkraut schmecken Speckknödel vor allem im Winter herrlich.
Die Knödel in einem großen Topf mit ausreichend Wasser ohne Deckel köcheln lassen.
User Kommentare
Also für mich ist das eine Hauptspeise. Noch etwas Sauerkraut als Zuspeise dazu und ein leckeres Gericht ist fertig.
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Für mich passen die Speckknödeln sowohl als Vorspeise in einer Rindsuppe und auch als Hauptspeise mit zB Sauerkraut.
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Ich brate immer auch den Speck an. Am besten werden die Knödel, wenn die Masse für ein paar Stunden zieht.
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Jo. Das habe ich auch bemerkt. Die angegebene Zeit reicht leider nicht aus. Zumindest nicht, wenn es so richtig trockene, länger liegende Brotwürfel sind. War etwas ratlos. Unser Abendessen hat sich um 2 Stunden verzögert 🤭🤭🤭
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Der Klassiker der Speckknödel, man kann sie nicht besser machen. Entweder in eine kräftige Rindsuppe hineingeben oder mit Kraut essen. Was auch gut schmeckt ist, übrig gebliebene Knödel am nächsten Tag in Scheiben schneiden und in Butter anbraten. Auch einen Salat kann man damit machen.
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Solche >Knödel sind ein sehr preisgünstiges Essen, wo man trotzdem vieler Kalorien zu sich nimmt. Mit viel Salat würde ich das eventuell auch essen.
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Sowas von lecker. Hätte ich nicht gedacht, dass das so gut ist.
Werde ich wieder gerne machen.
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semmelknödel mit ein bischen speck und auch noch trocken essen??? was ist den das für ein essen? gehört mindestens bratenfettsaft oder ähnliches und sauerkraut dazu. außerdem sind das keine speckknödel sondern tiroler knödelart.
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das ist nur das Rezept für die Knödel, wer möchte kann es natürlich mit weiteren Köstlichkeiten kombinieren: Bratensaft, Fleisch etc. je nach Lust und Laune.
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Wie nett, dass die Antwort noch so freundlich ausfiel. Respekt dafür. Ich koche bei solchen Äußerungen regelmäßig hoch. Die entsprechende Reaktion fällt deutlich weniger sachlich aus.
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Ich verstehe es einfach nicht. Das ist ein Knödelrezept, kein vollständiges Gericht. Was sollen immer diese hirnlosen Kommentare? Nimm Kraut dazu, Saumeisen, Schweinsbraten, Eierschwammerl, oder was dir sonst noch dazu einfallen mag, falls dir das möglich sein sollte.
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„Was sollen immer diese hirnlosen Kommentare?“... – ich finde es relativ unverschämt, Kommentare zu Rezepten als „hirnlos“ zu bezeichnen. Damit qualifiziert man(frau) sich nicht.
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Ups, da regt sich einer auf, der auch nicht zimperlich im Austeilen ist. Ich finde es grundsätzlich schade, dass manche user aggressiv reagieren, wenn's nicht anders geht, werden Negativsmilies vergeben. Man sollte meinen, dass hier jeder einen Kommentar abgeben darf, ohne von Besserwissern zurechtgewiesen zu werden. Der Umgangston lässt bei manchen Usern leider zu wünschen übrig
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Ich verstehe es einfach nicht. Das ist ein Knödelrezept, kein vollständiges Gericht. Was sollen immer diese hirnlosen Kommentare? Nimm Kraut dazu, Saumeisen, Schweinsbraten, Eierschwammerl, oder was dir sonst noch dazu einfallen mag, falls dir das möglich sein sollte.
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Bei Tiroler Knödel kommt aber, wie bei Semmelknödel, Mehl dazu und keine Brösel. So kenne ich sie zumindest.
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