Saure Rüben
Zutaten für 4 Portionen
| 1 | Stk | Zwiebel (gelb, mittelgroß) |
|---|---|---|
| 3 | Stk | Knoblauchzehen |
| 2 | EL | Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl) |
| 2 | Pk | Saure Rüben (à 500 g, Sauerrüben) |
| 1 | EL | Kümmel (ganz) |
| 100 | ml | Wasser |
| 1 | Stk | Lorbeerblatt |
| 1 | Prise | Salz |
| 1 | Prise | Zucker |
| 1 | Prise | Pfeffer (schwarz, frisch gemahlen) |
| 250 | g | Sauerrahm (optional) |
Zutaten für die Einbrenn
| 2 | EL | Butter |
|---|---|---|
| 2 | EL | Weizenmehl (glatt oder universal) |
Kategorien
Benötigte Küchenutensilien
Zeit
40 min. Gesamtzeit 20 min. Zubereitungszeit 20 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Für Saure Rüben zuerst die Zwiebel und den Knoblauch schälen, fein schneiden und in einem Topf mit Öl für ein paar Minuten glasig andünsten.
- Danach die sauren Rüben und den Kümmel dazugeben, 2-3 Minuten im Topf mitrösten, dann mit ein wenig Wasser aufgießen, das Lorbeerblatt hinzufügen und zugedeckt, bei schwacher Hitze für 20-30 Minuten weich dünsten - dabei gelegentlich umrühren.
- Anschließend in einem weiteren Topf aus Butter und Mehl eine helle Einbrenn zubereiten, zu den Rüben geben und unter Rühren gut einkochen lassen.
- Zum Schluss mit Salz, Zucker, Pfeffer und Sauerrahm (optional) abschmecken. Nur kurz erhitzen, aber nicht mehr kochen lassen.
Tipps zum Rezept
Ein geriebener Apfel passt sehr gut zu den sauren Rüben. Er bringt natürliche Süße und eine leicht fruchtige Note, die die Säure der Rüben ausgleicht. Kurz bevor die sauren Rüben weich gedünstet sind, den geriebenen Apfel unterrühren.
Wer es noch aromatischer mag, kann zusätzlich eine Prise Zimt oder Nelkenpulver verwenden - sehr typisch in der österreichischen Küche bei sauren Rüben mit Apfel.
Für eine cremigere Variante lässt sich der Sauerrahm auch durch Schlagobers ersetzen oder halb-halb kombinieren. Den Sauerrahm kann man auch nur als Klecks auf die sauren Rüben geben, anstatt ihn unterzurühren.
User Kommentare
Genau so mache ich die Rüben auch. Besonders gut schmecken sie mit einem Bratensaft darüber (mache meist gebratene Ripperl) und frischem Brot dazu.
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Hausmannskost, wie ich sie nie koche. Aber ein interessantes Rezept, das ich mal ausprobieren werde.
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