Mich stört das neue Pfandsystem nicht. Ist doch gut wenn das Plastik ordentlich gesammelt wird, ich nehme es einfach bei jedem Einkauf gleich wieder mit.
Forum - Weniger Plastikmüll nach Pfand-Einführung
Es werden Riesenmenge an Plastikflaschen und Aludosen auf diese Weise gesammelt.
Wir merken schon, dass neben den Straßen nicht mehr viel entsorgt wird.
Zuletzt bearbeitet von jowi59 am 21.03.2026 um 22:43 Uhr
Für uns war es davor einfacher, aber nicht alle hatten es kapiert, jetzt ist es eben so.
Ich finde das Pfandsystem gut und es ist einfach. Früher war es nicht einfacher, nur für einige bequemer, weil die leeren Getränkeflaschen einfach irgendwo entsorgt wurden.
Bei uns liegen jetzt sehr viel weniger Dosen und Flaschen am Wegrand und an Bachläufen rum. Schon aus diesem Grund hat sich das Pfandsystem bewährt
Man geht ja regelmäßig einkaufen, es ist also nicht so schwer die leeren Getränkeflaschen/Dosen wieder mitzunehmen. Eigentlich sogar leichter, weil sie leer und damit nicht mehr so schwer sind.
Mir gefällt das Pfandsystem nicht, jede Woche die vielen Flaschen wegbringen, dann die Funktionsweise der Automaten läßt auch zu wünschen übrig. Ein Rückgang von 1,7 Prozent ist doch extrem wenig.
Müssen denn wirklich so viele Dosen und Flaschen gekauft werden?
Wasser wird bei uns überhaupt nicht in Flaschen gekauft, wir haben bestes Quellwasser aus den Bergen.
Bei diesem Artikel denke ich: no na ned. Klar wollen die Leute ihren Einsatz zurück, also wird der Müll weniger. Wir haben niemals etwas weggeschmissen, immer fleißig in den Sack gegeben - für uns ein Rückschritt, dieses System.
Ich finde das Pfandsystem gut. Wir haben relativ wenige Pfandfaschen aus Plastik. Wasser nehmen wir aus der Leitung, und Limonade trinken wir kaum. Milch und Joghurt kaufe ich am liebsten im Glas, und das vorwiegend direkt beim Bauern.
Limone und Lara wie schafft ihr es eigentlich die vollen Flaschen nach Hause zu bringen, wenn es so schwer für Euch ist die leeren Flaschen beim nächsten Einkauf wieder zurückzubringen?
Die Funktionsweise der Automaten ist übrigens ganz einfach, wenn man nicht körperlich beeingträchtigt ist.
Vor über einem Jahr wurde das Einwegpfand eingeführt. Das System hat sich mittlerweile eingespielt, wie aktuelle Vergleichszahlen für Wien zeigen. Denn trotz wachsender Bevölkerung sind die Müllmengen deutlich zurückgegangen.
Vor der Einführung des Einwegpfandes im Jahr 2024 landeten in Wien noch knapp 15.500 Tonnen Müll in der Gelben Tonne oder dem Gelben Sack. Im Vorjahr mit seiner Einführung waren es nur mehr 13.555. Parallel zum Rückgang in der Gelben Tonne gab es auch weniger Restmüll: Die gesammelte Menge sank von 525.885 Tonnen auf 517.002 Tonnen, ein Rückgang von 1,7 Prozent. Jede Wienerin und jeder Wiener warf im Durchschnitt 7,3 Kilogramm weniger in den Restmüll. Darunter waren wohl auch Pfandflaschen. (orf)
Na also es geht doch, trotz vieler „Unkenrufe“ aus der Bevölkerung.