Bei uns ist es sehr sauber, und ich hätte auch kein problem damit 
das mit einer Gen-Datenbank müssten sie aber auch für Katzen machen 
gleiches Recht für alle, so wie beim Gendern 
Zuletzt bearbeitet von Teddypetzi am 28.01.2024 um 15:28 Uhr
Bei uns ist es sehr sauber, und ich hätte auch kein problem damit 
das mit einer Gen-Datenbank müssten sie aber auch für Katzen machen 
gleiches Recht für alle, so wie beim Gendern 
Zuletzt bearbeitet von Teddypetzi am 28.01.2024 um 15:28 Uhr
Das finde ich eine gute Idee, da es einige Leute immer noch nicht schaffen, die Hinterlassenschaften ihrer bellenden Vierbeiner zu entsorgen Aber wird dann der Haufen als Beweissicherung gelagert oder reicht die DNA-Probe ;-)
Das finde ich eine gute Idee, da es einige Leute immer noch nicht schaffen, die Hinterlassenschaften ihrer bellenden Vierbeiner zu entsorgen Aber wird dann der Haufen als Beweissicherung gelagert oder reicht die DNA-Probe ;-)
Das finde ich sehr gut. 👍 Man findet gelegentlich sogar das volle Sackerl mit dem Gackerl auf Wiesen herumliegen. 
Finde ich gut und gleichzeitig schade, dass so etwas überhaupt angedacht werden muss. Aber es gibt auch bei uns immer noch Leute, die es nicht schaffen, Hundekot zu beseitigen oder wie von Pesu07 erwähnt, das volle Sackerl auf der Wiese entsorgen. Ich finde das auch unfair gegenüber der Mehrheit der Hundebesitzer, die sich vorbildlich verhalten.
@Pesu07, zu Sackerl auf Wiesen muss ich dir was erzählen,
als ich noch in Wien an der Alten Donau wohnte, sah ich die Raben die Sackerln aus den Mistkübeln ausräumen (auch Mäci Packerln usw.), und schön nacheinander zu schlichten
und alle wunderten sich warum niemand das Sackerl hinein wirft 
Auch wenn's mich nervt, dass immer noch soviele Leute ihren Dreck nicht wegräumen: das mit den Gen-Proben finde ich ein bisschen viel Aufwand und Kontrolle
@Teddypetzi, das mit der Gen- Datenbank für Katzen würde ich auch begrüßen. 
Ist das nicht doch ein wenig zuviel Aufwand? Es müssten vielleicht auch mehr Abfalleimer aufgestellt werden.
In Südtirol werden nun Hunde in einer Gen-Datenbank erfasst. Die Absicht dahinter ist, festzustellen wer einen Hundehaufen auf der Straße oder Gehweg hinterlassen hat. Der Hundehalter wird dann mit bis zu 1048 Euro zur Kasse gebeten.
Anscheinend bekommen die Menschen dort es nicht in den Griff, die Hinterlassenschaften ihrer Hunde zu beseitigen. Es ist auch nicht gerade angenehm, wenn man beim Spazierengehen oder Einkaufen in so einen Haufen tritt.
Wie ist es bei euch in den Städten und Ortschaften, sind diese weitgehendst sauber vor Hundekot? In meiner Stadt hat sich das die letzten Jahrzehnte stark verbessert.