Die Vereinigung Unternehmerisches Österreich (UNOS) ist garantiert nicht auf der Seite der Arbeitnehmer. Die fordern nur, was ihnen selber Vorteile bringt. Man denke nur an die Besteuerung!
Forum - UNOS: „13.+14. Gehalt auf Monate aufteilen“
Der 13. und 14. Gehalt hat früher Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld geheissen. Dafür sind die Gehälter gedacht und das sollte auch so bleiben.
Ich bin auch dafür, dass es so bleibt wie bisher. Da kann man sich auf mehr Geld freuen. So hat man etwas für den Urlaub oder für Weihnachten.
Mag ja sein, daß man in Summe das gleiche bekommt - soferne auch die steuerliche Bevorzugung des 13. und 14. Gehaltes bleibt - aber es ist einfach schön, wenn man zweimal im Jahr mehr Geld aufs Konto bekommt
Welchen Vorteil sehen die UNOS für die Unternehmer bei der Abschaffung des 13. und 14. Gehaltes, wenn die Beträge auf das Jahr verteilt werden? Für den Arbeitnehmer ist der Vorteil ganz klar die günstigere Besteuerung des sogenannten Urlaubs- und Weihnachtsgeldes.
Das klingt nach einer heimlichen Abschaffung. Erst verteilt man es und dann sinken, etwa bei Neueinstellungen möglicherweise die Einkommen
Wie wenn es nicht egal wäre, es gibt auch bei uns genügend die es Quatalsweise bekommen,
und das finde ich sogar noch besser 
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3233066/ Eine Abschaffung des 13. und 14. Monatsgehaltes, aber ohne Schlechterstellung beim Einkommen hat die Vereinigung Unternehmerisches Österreich (UNOS) am Samstag bei der Abhaltung ihrer diesjährigen Generalversammlung in Salzburg gefordert. Es solle zwölf einheitliche, aber dementsprechend höhere Monatsgehälter geben, verlangen die Vertreter von der Unternehmer. Eine bereits bekannte, weitere Kernforderung von UNOS ist die Reduktion der Arbeitgeberbeiträge zu den Lohnkosten. Für die Beschäftigten wird das wahrscheinlicht nichts bringen. Im Endeffekt bleibt die gesamtsumme ja doch das Gleiche.