Ich finde den Unterschied bei Heidelbeeren noch größer. Die Heidelbeeren aus dem Wald sind gar nicht vergleichbar mit den Kulturheidelbeeren.
Forum - Tag der wild wachsenden Nahrung
Wild wachsendes essen wir meistens beim spazieren in unserer Umgebung 
zur Zeit findet man noch sehr gute Äpfel und Walnüsse 
Viele wild wachsenden Kräuter, Obst, Gemüse, oder Heilkräuter, sind viel aromatischer als die gezüchteten. Die Plätze, wo diese Schätze zu finden sind, werden meist von den "Einheimischen" geheim gehalten. Aber wenn man mit offenen Augen durch die Natur spaziert, kann man einiges entdecken.
Genau so ist es Mioljetta,
wir leben eigentlich im Schlaraffenland 
Am liebsten sind mir die Waldhimbeeren
Wir naschen gerne wild wachsende Beeren und verwenden auch Pflanzen wie z. B. im Frühjahr gerne Bärlauch, Löwenzahn usw.
Es ist meistens so, dass die wildwachsenden Früchte wie die Heidelbeeren, Walderdbeeren und Himbeeren viel besser schmecken als die Zuchtformen. Liegt daran, dass die gezüchteten Beeren auf Ertrag gezüchtet werden – schnell wachsen, wenig Geschmack.
Einzige Ausnahme sind die Brombeeren. Wir haben Brombeeren im Garten (die Stauden ohne Stacheln) und die haben weniger Kerne und mehr Fruchtfleisch als die wilden Brombeeren.
Ich finde das heutige Datum nicht sehr passend, jetzt Ende Oktober wächst nicht mehr so viel in der freien Natur. Brombeeren auf jeden Fall nicht mehr.
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Ja die Natur lässt uns nicht verhungern. Am liebsten mag ich die wild wachsenden Brombeeren, die haben einen viel intensiveren Geschmack.