Ist doch bewusst so gemacht vom Hersteller. Ich habe mir jetzt ein kleines Outdoorhandy zugelegt, dass man mit einem kleinen Schraubenzieher aufmachen kann, somit kann man Akku (kostet 26 Euro, also auch leistbar) ganz leicht tauschen.
Forum - Statt Akku-Tausch „Mülltod“
Das ist nicht nur bei den Handys und Smartphones so, auch bei den Tablets wird so verfahren. Negatives Beispiel ist die Firma mit dem angebissenen Apfel.
Das ist nicht nur bei den Handys und Smartphones so, auch bei den Tablets wird so verfahren. Negatives Beispiel ist die Firma mit dem angebissenen Apfel.
Ja, das ist wirklich ein großes Ärgernis. Ich hätte gerne wieder ein Handy, bei dem ich den Akku tauschen kann - so wie es bisher immer möglich war. Außer der Gier der Firmen, dass möglichst viele neue Geräte gekauft werden, sehe ich keinen realistischen Grund dafür.
verwunderlich?! da eine neuere Technik, doch auch die meisten LED-Lampen sind nur zum wegwerfen gebaut
Das mit den LED ist korrekt DIELiz, aber die halten dafür zig Jahre ohne Austausch einer Glühbirne, geschweige den niedrigen Energieverbrauch 
Stellt sich die Frage: wie lange behälst du eigentlich eine Lampe? sicher keine 20 Jahre, und das schaffen ein großteil der LED`s
übrigens: richtg entsorgt, werden die Bestandteile einer LED wiederverwendet 
Auf das habe ich bisher gar nicht mehr geachtet, mein Mann kann bei seinem Uralthandy noch den Akku tauschen. Das gibt er nicht her. Aber ist eine Frage der Zeit bis es keine Akkus mehr zu kaufen gibt.
Sogar in Laptops werden die Akkus schon fest verbaut.
Es ist einfach eine Frechheit von den Herstellern. Aber was will Konsument dagegen tun? Es bräuchte zumindest EINEN "guten" Hersteller, der nachhaltig produziert, damit die Konsumenten den Trend steuern können.
Freiwillige vor? 
Soweit ich weiß gäbe es ja eine Alternative: das Fairphone. Da kann man den Akku (und auch andere Module) nachkaufen und selbständig tauschen.
Bei 79 Prozent der Geräte ist der Akku fest verbaut, nur bei 21 Prozent selbst austauschbar.
„KonsumentInnen können kaum wählen zwischen Geräten mit fest verbautem und selbst austauschbarem Akku, da diese bei vielen oft nachgefragten Geräten von den Herstellern einfach nicht mehr angeboten werden, etwa Smartphones.“
Eine unerfreuliche Bilanz in Sachen Nachhaltigkeit. Fest verbaute Akkus können – wenn überhaupt – nur durch Fachbetriebe getauscht werden. Der Aufwand dafür ist oft hoch oder steht in keiner Relation zum Preis. Das überlegen sich dann KonsumentInnen zweimal und die Geräte landen im Müll.
@arbeiterkammer.at