Forum - Realität?

 
Billie-Blue

In Heute,at berichtet ein Arzt von einer 27 Jährigen ohne Vorerkrankung, die wegen Corona im Akh behandelt wurde und wegen Mikrothromben eine Hand verloren hat.

Er meint, man sollte auf Feiern in geschlossenen Räumen verzichten. Stimme ich zu.

Aber meine Kinder müssen bald an die Uni. Da kann man sich auch anstecken.

Ist das jetzt die bittere Realität oder Panikmache?

Infos von offizieller Seite wären wichtig, statt einzelner Horrorgeschichten. Statistiken über Alter, Komplikationen etc.

 

Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 28.08.2020 um 11:53 Uhr

Teddypetzi

Eine Aussage vom AKH wäre da sicher angemessen, denn das was heute.at schreibt ist meistens weit übertrieben

(Hauptsache negative Schlagzeilen)

Zwiebel

Das sehe ich wie teddypezzi. Heute ist nicht unbedingt der Inbegriff des seriösen Qualitätsjournalismus...

Billie-Blue

Danke, das hätte ich jetzt nicht gewusst, dass heute kein Qualitätsjournalismus ist.

Goldioma

Leider lassen sich sehr viele Leute von diversen Meldungen verrückt machen. Einfach Rücksicht auf den anderen nehmen und sich an bestimmte Abstandsregel halten. Ansteckungen können auh mit vielen anderen Stoffen statt finden. Bewußt oder unbewußt. Ich habe fast 10 Jahre nicht gewußt, dass ich im Krankenhaus mit Hepatitis C -damals non A non B - angesteckt worden bin. Was soll es. Ich leben noch, bzw. habe es überlebt.

Lara1

Da bin ich der gleichen Meinung wie Goldioma. Die Menschen sind schon so verunsichert und hysterisch. Schlimm.

Lasst euch nicht verrückt machen.

Meiner Meinung nach ist die Berichterstattung von Servus TV noch am objektivsten.

Limone

Die Jungen sind derzeit sehr davon betroffen, die nehmen die Krankheit viel zu leicht. Es sind so viele Spätfolgen bei Corona, das ist das Gefährliche daran, egal wie alt man ist.

moga67

Bereits im April wurde da z.B auf www.aerzteblatt.de darüber berichtet.

Dem kanadische Schauspieler Nick Cordero, wird auf Grund Mikrothromben ein Bein amputiert, nach  monatelangen Kampf gegen  den Coronavirus verstirbt er mit nur 41 Jahren.

hobbykoch

Ich habe auch (abseits von "Heute") von diesem Fall gelesen. Das ist sehr tragisch und tut mir sehr leid für die Betroffene. Ich will das keinesfalls "kleinreden", sehe es aber wie Goldioma. Man darf sich aber auch nicht verrückt machen lassen. Ich denke, Rücksicht und Vernunft sind die besseren Begleiter als Angst und Panik.