Ich bin auch überzeugt, dass dieses Schicksal noch andere Staaten betreffen wird.
"Spannend" finde ich, dass ich hier bei uns (Wintersportgebiet) sehr viele Autos mit NL sehe. Also daheim im Lockdown und bei uns Skiurlaub samt Virenverbreitung.
Ich bin auch überzeugt, dass dieses Schicksal noch andere Staaten betreffen wird.
"Spannend" finde ich, dass ich hier bei uns (Wintersportgebiet) sehr viele Autos mit NL sehe. Also daheim im Lockdown und bei uns Skiurlaub samt Virenverbreitung.
Man kann jetzt aus Omikron eine Hysterie machen, bis jetzt hat es relativ schwache Krankheitsverläufe, dazu die Aussicht, dass dieses Virus dominant wird und Delta total verdrängt. Und das könnte wieder ein Erreichen einer Herdenimmunität ohne Impfung schaffen (hätte die Pharmaindustrie aber keine Freude).
Die Omikron-Entdeckerin selber sagt: "Wenn wir überreagieren, laufen wir Gefahr, die Vorteile zu verpassen 
hallo "Teddypetzi" , wann sagte die Omikron-Entdeckerin das?
in solchen Fällen zählt manchmal jeder Tag, jede Woche.
denn diese Aussagen habe ich bereits vor Wochen gelesen
Ich befürchte, unter den anderen Staaten, welche dieses Schicksal teilen werden , wird sich auch unser Österreich befinden, nachdem zu Weihnachten alles gelockert wird.
Bei uns wird die nächste Welle und der nächste Lockdown wahrscheinlich nicht erst wie schon angekündigt im Februar kommen, ich fürchte, nach den Weihnachtsferien wird es nicht mehr lange offen sein.
Österreich macht wieder einmal alles falsch. Bei den Feiern zu Weihnachten werden sich Geimpfte und Ungeimpfte frisch fröhlich untereinander anstecken. Aber macht ja nichts, es ist ja Weihnachten


Und die offenen Schigebiete inmitten der Phase wo sich Omikron ausbreitet sind skandalös. Bitte bei Köstinger bedanken. Und bei den Schiliftmillionären, die politisch mitmischen.
Der Nachteil von Österreich ist der, dass es touristisch sehr beliebt ist. Demzufolge kommen viele ins Land und bringen auch das Virus mit. Das lässt sich in unserer offenen Welt nicht vermeiden, außer es werden die Grenzen wieder geschlossen. Aber auch da gibt es wieder die Lücken, siehe Warenverkehr und auch die Pendler, die von Bayern nach Österreich oder umgekehrt fahren um zu arbeiten.
Ich bin weiterhin vorsichtig, aber man darf sich auch nicht verrückt machen lassen. Wir werden die Situation schon meistern. Gemeinsam schaffen wir das.
Ich habe gehört das man sich mit der Omikron-Variante schneller ansteckt, aber auch das die Verläufe viel milder sind, wenn man geimpft ist.
Um es in einem Satz zusammenzufassen: Die Niederlande werden ab Sonntag wieder in den Lockdown gehen“, sagte Regierungschef Mark Rutte am Samstagabend in einer vom Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Die extrem schnelle Verbreitung der Omikron-Variante zwinge zu diesen harten Maßnahmen. „Es ist unvermeidlich. Wir müssen eingreifen, um Schlimmeres zu verhindern“, so Rutte.
Fast alle Geschäfte, Gaststätten, Kultur- und Sporteinrichtungen, Schulen und Friseure müssen zunächst bis 14. Jänner, also bis ins neue Jahr hinein, schließen. Ausgenommen sind nur Einrichtungen wie Supermärkte und Apotheken, die für die Versorgung wichtig sind. Zu Hause darf man nun in der Regel nur noch zwei Gäste empfangen – nur zu Weihnachten sind es vier. Eine Ausgangssperre werde es vorerst nicht geben, sagte Rutte. Bisher galt in den Niederlanden schon ein „Abend-Lockdown“ ab 17.00 Uhr.
London rief am Samstag den Katastrophenfall aus
In Großbritannien stieg indes die Zahl der registrierten Infektionen mit der Omikron-Variante sprunghaft. Bis Freitagabend wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörden 24.968 Omikron-Fälle bestätigt. Das sind 10.059 mehr oder dreimal so viele Fälle als 24 Stunden zuvor. Die britische Hauptstadt London rief wegen der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante am Samstag den Katastrophenfall aus.
Quelle: orf.at/stories/3240692/