Mir kommt vor, der Jakobsweg steht einfach auf der to do-Liste vieler Wanderer.
Mit Wallfahrt hat das ganze Spektakel ja nichts mehr zu tun.
Mir kommt vor, der Jakobsweg steht einfach auf der to do-Liste vieler Wanderer.
Mit Wallfahrt hat das ganze Spektakel ja nichts mehr zu tun.
Das kann ich mir vorstellen, das es immer mehr Menschen auf den Jakobsweg zieht, es gibt auch immer mehr Herausforderungen.
ja jowi, der Weg wird gemacht weil es den Weg gibt, aber kaum aus religiösen Gründen. Es braucht nur ein Prominenter darüber berichten und ein Buch schreiben, rennen viele Menschen ihm nach.
Was auch noch ausschlaggebend ist: die Weitwanderwege sind in Mode gekommen.
Für viele Menschen ist es sicher auch eine gute Möglichkeit einmal zu sich selbst und zur Ruhe zu finden.
Ich werde ihm nicht folgen, keine Lust darauf 
Für mich -zu weit
Der Jakobsweg reizt mich - im Gegensatz zu anderen Weitwanderwegen - nicht. Genau aus dem Grund, weil es mir einfach zu überlaufen wäre.
Der Jakobsweg setzt seine Erfolgsgeschichte fort: Das vergangene Pilgerjahr hat alle bisherigen Höchstmarken übertroffen; erstmals ist die Marke von 500.00 Ankünften geknackt worden. Wie aus der Statistik des Pilgerbüros in Santiago des Compostela hervorgeht, bekamen 530.987 Ankömmlinge ihr Diplom.
Der Anteil der Frauen lag bei 53,4 Prozent, was fast 35.000 mehr Pilgerinnen als Pilger entsprach. Bei den Nationalitäten hatten wie immer die Spanier die Nase vorn (228.527), mit weitem Abstand gefolgt von US-Amerikanern (43.980) und Italienern (26.680).