Lara1 sag nicht "Gebührensender" , für mich heisst der ORF" Zwangsgebührensender"
Forum - Nächste Umfrage - ORF
Naja, bis jetzt kannst ja noch Schwarzseher sein, dann kostet es nix
ab Jänner funktioniert das nicht mehr, dann ist es Zwangsgebühr.
Also dass der ORF ultralinks ist, wäre mir noch nicht aufgefallen. Aber wenn es die Leute vom express so sagen, muss es ja so sein.
Denn was im Express steht, darf man nicht überdenken , sonst ist man kein Selberdenker.
Wir zahlen die Gebühr sogar doppelt
, wegen dem Zweitwohnsitz, und das freiwillig, weil wie es Teddypetzi sagt, bis jetzt wurde man nicht gezwungen.
Billie-Blue da hast Du recht, wenn man selber denkt und mehr als eine Quelle zur Meinungsbildung nutzt, dann darf man sich nicht Selberdenker nennen.
littlePanda, jetzt wird es kompliziert. Wenn Selberdenker ein Medium für Selberdenker verwenden bedeutet doch dies, dass man nicht mehr selber denken muss? Weil dann doch dieses Medium für einen denkt? Also sind solche Quellen eher etwas für Nichtdenker? Richtig müsste es dann doch heißen, ein "Nichtdenkermedium? Da muss ich jetzt mal exxpress-mäßig nachdenken. 😵💫
Zuletzt bearbeitet von Katerchen am 23.09.2023 um 11:06 Uhr
Mir hat jemand gesagt, ich soll mich nicht beeinflussen lassen.
Der ORF sei nicht objektiv, neutral etc. Ich solle den Sender S.s-TV anschauen, nur dieser bringt die ganze Wahrheit. Beim Thema Corona, beim Ukraine-Krieg oder auch jetzt in Bezug auf die Parteien.
Ich soll mich nicht beeinflussen lassen und aber einen anderen Sender ansehen? Aha, muss ich das verstehen? Will man mir doch vorschreiben, welchen Sender ich sehen soll. Weil ich ja beeinflusssbar bin?
Ich spicke mir bei den Sendern gewisse Sachen heraus. Der eine Sender ist für die tollen Natur-, History-Dokumentarfilme und der andere für die Nachrichten.
Ich bilde mir meine eigene Meinung, egal welcher Sender was bringt.
Ich höre mir gerne selbst an,was Politiker und andere Personen direkt in einem Interview oder in einem Vortrag sagen. Danach bilde ich mir meine Meinung ohne dass ich eine Meinung von einem Medium brauche oder den Kommentar eines Journalisten oder Politologen. Allerdings habe ich mich seit vielen Jahrzehnten politisch gebildet und informiert. In jüngeren Jahren habe ich vieles noch nicht so gut einordnen können und mich auf Kommentare aus Zeitungen verlassen. Aber mittlerweile habe ich erlebt, dass Gesagtes in Berichten verdreht wird, unabsichtlich oder weil es der Journalist nicht richtig verstanden hat. Kann man oft nach einem Interview beobachten, wenn darüber diskutiert wird.
Wie es colour67 schreibt , sehe ich es auch, dass man sich am besten aus unterschiedlichen Quellen Infos holt.
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 23.09.2023 um 12:47 Uhr
Ich nehme mal an das 75 Prozent der Express Leser dieser Meinung sind oder gibt es da eine Studie, die du uns nenen kann.
Vielleicht reicht manchen Leuten ja der Express als alleiniges Medium.
Wir informieren uns im Fernsehen, Zeitung, Internet und aus verschiedenen Quellen.
Jedes mal interessant, welche Wortmeldungen da kommen. Besser als so manche Witze.
Da haben sich anscheinend die paar Prozent ORF-Fans zusammengefunden um eine Umfrage zu verunglimpfen und die eigene Intelligenz hervorzuheben.
Übrigens: ich bin kein Schwarzseher, deshalb kann ich auch eine journalistische Leistung verlangen und Meinungbildung ablehnen, wie halt so viele in Österreich.
Für die Fans könnten sie ja einen Bezahlsender aus dem ORF machen.
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75 Prozent sauer über politische Beeinflussung des ORF.
Ist der Einfluss der Parteien und Politiker auf den ORF zu groß? 43 Prozent der Österreicher sagen “auf jeden Fall”, 32 Prozent “eher ja”. Nur drei Prozent meinen, das sei “sicher nicht” so. Es ist die nächste Umfrage-Tachtel, die der Gebührensender wegstecken muss.
der Express nennt als
Paradebeispiel der politischen Beeinflussung: Ein umstrittener ultralinker Aktivist wird im ORF als neutraler "Szenebeobachter" präsentiert.