Dass die Gäste enttäuscht sind können wir verstehen, denn man freut sich ja auf eine tolle Reise und bezahlt dafür ja auch eine Menge.
Forum - Kreuzfahrtgäste in Hungerstreik
Die Kreuzfahrt fand ja trotzdem statt, nur eine Abänderung und eine Verkürzung von drei Tagen, bei insgesamt von rund 20 Tagen. Wollen die Leute dann die überwiegende Zeit umsonst haben? Ich finde, der Nachlass von 50% schon sehr großzügig.
Aber der Hungerstreik hat auch einen Vorteil: wenn die nichts essen bleibt den anderen Passagieren mehr übrig. Sind eh nur Wenige, die streiken. 😈
Ich finde den Nachlass von 50% auch großzügig. Merkwürdiger Versuch, noch mehr rauszuholen... Sie strafen sich ja selber damit, wenn sie auf das hoffentlich gute Essen verzichten.
Da wäre ich auch sehr enttäuscht , denn es gibt sicher viele die die Kreuzfahrt die volle Länge genießen wollten. Schade und ich kann den Ärger verstehen
Ich bin selbst zig Jahre als Skipper auf Yachten unterwegs gewesen, ein Problem kann immer auftreten, selbiges auch beim Wetter, der Kapitän muss die Zeit natürlich auch irgendwie herein bekommen 
50 Prozent ist doch mehr als großzügig, da ja ein Großteil der Reise stattgefunden hat. Klar ist es nicht schön, wenn eine Reise nicht ganz wie geplant stattfinden kann, aber man sollte es mit den Forderungen dann nicht übertreiben
Normalerweise wird auf diesen Kreuzfahrten gevöllert ohne Ende, während man sich durch die Meere schippern läßt und dabei die Umwelt ordentlich verdreckt.
Der Hungerstreik als Mittel, um 100% Schadenersatz zu erpressen erscheint mir für Erwachsene sehr unreif. Einfach lachhaft. Einen Hungerstreik machen manche in absoluten Notsituationen, um auf schreckliche Umstände aufmerksam zu machen etc.
Diese Leute sind mit einem Teil ihrer Persönlichkeit im Kindergartenalter stecken geblieben. Wenn schon, dann kann man das auf üblichem Weg lösen ( mit einem Anwalt z.B.), falls man meint, es steht einem mehr zu.
lWährend einer dreiwöchigen Kreuzfahrt von Kapstadt bis Ushuala im Süden Argentiniens ist es zu einer Störung der beiden Antriebselektromotoren gekommen. Daraufhin hat der Kapitän entschieden, die geplante Route zu verkürzen.
Weil der Schadenersatz aus Sicht einiger Passagiere für die abgekürzte Reise unzureichend ist, sind sie in einen Hungerstreik getreten. Die Passagiere forderten auf handgeschriebenen Schildern eine Erstattung der gesamten Reisekosten von bis zu 12.000 Euro. Das Entschädigungsangebot des Anbieters (50 Prozent Rückerstattung) war ihnen zu niedrig.
An einem schnellen Ende dieser Aktion wird gearbeitet, heißt es.
Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 30.11.2024 um 06:13 Uhr