Ich sehe es wie du. Ein Unfall kann immer passieren. Aber manche Leute handeln so fahrlässig, dass sie es geradezu herausfordern und dann sollen sie aber auch die Kosten für einen eventuellen Einsatz tragen.
Forum - Kostenbeteiligung bei Bergrettung
Ich denke auch wenn man fahrlässig handelt sollte man auch für den Rettungseinsatz bezahlen.
ich bin auch dieser Meinung
Ich wäre auch dafür, daß man bei Unfällen, die aus Leichtfertigkeit entstehen, selber zahlen muß und sich auch Versicherungen zurückhalten. Denn wenn viele Schadensfälle sind, dann erhöhen sich die Prämien ja für alle
Klar sollte es bei Fahrlässigkeit aus eigener Tasche bezahlt werden,
das gilt bei anderen Unfällen auch, so wie zu Silvester 
Ich sehe es so wie ihr!
Bei Fahrlässigkeit sollte die Kosten der Bergung schlicht und einfach, selbst zu bezahlen zu sein! Vielleicht bleiben dann ein paar dieser "Bergwütigen" weiter herunten!
Wenn man mit der falschen Ausrüstung auf einen Berg "gehen" will, dann soll man auch für diesen Leichtsinn bezahlen müssen.
Ich wäre auch sehr dafür, das die leichtsinnigen, nicht fachlich ausgerüsteten Touristen die gesamten Kosten für die Bergrettung selbst bezahlen müssen.
Wen solche zu rettenden Wanderer den Einsatz mutwillig verursacht haben, dann sollte eigentlich auch eine Versicherung aussteigen.
Genauso wie bei einem fahrlässig verursachten Unfall unter Alkohol oder zu hoher Geschwindigkeit.
Immer wieder geraten in den Bergen Wanderer selbst verschuldet in Gefahr. Für die Bergrettung entstehen bei Hilfseinsätzen dadurch mitunter hohe Kosten.
Der Chef der DRF Luftrettung hat vor Leichtsinn von Urlaubern in den Bergen gewarnt und eine stärkere finanzielle Selbstbeteiligung bei der Rettung ins Spiel gebracht. "Leute begeben sich ohne Erfahrung in hochalpines Gelände, klettern teilweise über Gletscher und unterschätzen die Natur komplett". dpa
Ich bin der Ansicht, wenn Jemand grob fahrlässig (schlechte Ausrüstung, keine Kenntnisse, keine Erfahrungen) schwierige Bergtouren unternimmt und dann in Not kommt, die Kosten komplett übernehmen muss. Das ist schon lange notwendig. Was anderes ist, wenn Jemand durch einen Unfall zu Schaden kommt, wie Steinschlag oder er stolpert und verletzt sich den Fuß. Das kann auch den Profis passieren. Abgesehen davon, die Profis sind alle beim Alpenverein organisiert und da besteht eine Versicherung.