bei uns ist es erlaubt und wird von mir genutzt
Forum - Hund mitbringen: Im Büro gern gesehen?
Ist man da nicht abgelenkt. Wenn es nicht viele nutzen wird es gehen, doch wie sieht es aus wenn jeder seinen Hund jeden Tag mitbringt?
Wenn man den Hund zur Arbeit mitnimmt, dann muss man doch laufend ein Auge auf ihn haben.
Das ist bei einer fordernden Arbeit und bei Arbeitsstress doch nocht möglich.
Bei meiner Nichte ist das auch so, es ist sogar gerne gesehen wenn Mitarbeiter ihre Hunde mitbringen. Es soll die Stimmung der Mitarbeiter positiv beeinflussen.
Das kommt wohl auf den Hund an. Wenn es so eine laute Bellzange ist, dann wird es störend sein. Bei einem ruhigen, ausgeglichenen Hund ist es sicherlich gut fürs Klima im Büro
Bei mir wäre es möglich. Ich habe zwar keinen Hund, aber ich würde es nur in Ausnahmefällen/Notfällen machen. Bürokolleginnen machen das auch und ich sehe, dass es nicht ganz so einfach ist (sein kann). Wir haben eine automatische Schiebetür und es ist auch schon passiert, dass einer der Hunde plötzlich weg war.
Ich war auch mal in einer Firma beschäftigt, wo Hunde mitdurften. Der Hund hat auf jeden Fall für gute Atmosphäre gesorgt, nur die Besitzerin hat ihn oft suchen müssen, weil der Hund sich seine Streicheleinheiten in irgendwelchen Büros abgeholt hat.
Ich möchte das nicht. Ein Kollege hat einmal einen Hund mitgenommen, der hat sich fast den ganzen Tag um den Hund gekümmert und die Arbeit ist liegen geblieben.
Bei mir dürfen die Hunde immer ins Büro kommen
ausgenommen ist im Studio bei Tonarbeiten 
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ich dürfte den Hund (gibt noch keinen) mitbringen, du auch?
derstandard.at
In der Theorie klingt der vierbeinige Support am Arbeitsplatz ja gut: Ein Hund im Büro soll zahlreichen Studien zufolge einen positiven Effekt auf die Produktivität, auf die Stimmung und die Arbeitsatmosphäre haben. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben hier für gewöhnlich klare Regeln – mancherorts herrscht eine strikte "No Pets"-Policy. Andere sind sehr offen dafür, solange der Hund die Arbeit nicht stört oder beeinträchtigt.
Vonseiten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist es ähnlich: Es soll ja Menschen geben, bei denen die Hundeliebe so weit geht, dass sie niemals einen Job annehmen würden, bei dem sie ihren Vierbeiner nicht mit ins Büro bringen können. Kolleginnen und Kollegen sind bei diesem Thema ebenfalls zwiegespalten. Während die einen das Schwanzwedeln am Arbeitsplatz ebenso freudig quittieren, sind Menschen, die allergisch sind oder sich vor Hunden fürchten, naturgemäß wenig begeistert.