Ich esse Fleisch sehr gerne in jeder Form.
Aber es ist großteils Fleisch von regionalen Bauern die ich kenne.
Ich esse Fleisch sehr gerne in jeder Form.
Aber es ist großteils Fleisch von regionalen Bauern die ich kenne.
Ich esse nicht viel Fleisch. Wenn ich eines esse, dann nur mageres und Bio-Fleisch, seit es Bio-Fleisch gibt, ist das so.
Ich esse sicher einmal pro Woche Fleisch, und das am liebsten bei uns aus der Region, egal ob Stohschwein oder Wild 
Ich esse immer schon sehr wenig Fleisch und es muss Bio bzw. aus artgerechter Haltung sein. Fleisch aus Massentierhaltung bringe ich nicht hinunter.
Ich bin ein "Fleischtiger" UND ESSE LEIDENSCHAFTLICH GERNE FLEISCH und natürlich auch diverse Fleischprodukte. Der Preis ist mir dabei egal.
Ich esse auch nicht sehr viel Fleisch. Daheim kochen wir nur mit Bio-Fleisch von regionalen Landwirten, wo wir wissen, dass die Haltung artgerecht ist. Leider hat man das, wenn man auswärts isst, nicht immer unter Kontrolle.
Finde ich super, wenn alle von sich schreiben, dass sie Bio-Fleisch essen.
Habt ihr euch schon einmal darüber Gedanken gemacht, dass sich das etliche Familien nicht leisten können, und dass die mehr werden?
Denen kann der Preis nicht egal sein.
Lara1, wir geben trotzdem für Fleisch keine Riesensummen aus, da wir nicht so viel essen. Das mit den Leuten, die es sich nicht leisten können, ist so eine Sache. Einerseits gibt es Menschen, die an der Armutsgrenze leben, die sich auch heizen und andere Grundbedürfnisse kaum leisten können. Hier müsste der Staat tätig werden. Und dann gibt es Familien, denen das Bio Fleisch zu teuer ist, die gehen aber mit den Kindern zum Mc. Donalds, wo man für ein paar Burger und Pommes soviel zahlt wie für ein schon als teurer geltendes Bio Fleisch. Ich sehe das auch an den Einkaufswagen, wo oft der größte " Mist" eingekauft wird und dann das billigste Fleisch. Ich habe als Studentin mit ganz wenig Geld auch Bio Eier, Milch und Bio Fleisch gekauft ( bio war damals noch eher neu) und habe woanders gespart.
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 17.01.2022 um 11:42 Uhr
Lebensmittel sind im allgemeinen schon viel zu billig.
Wie soll der Bauer davon leben?
Es muss deshalb immer mehr und immer billiger erzeugt werden, das ist halt dann wieder nicht die Qualität die jeder gerne haben möchte.
Es fahren die Menschen mit sündteuren Autos zum Supermarkt und jammern, dass die Lebensmittel zu teuer sind.
Fleisch ist Ramschprodukt geworden. Während 1950 in Deutschland ein Kilogramm Schweinefleisch 1,6 Prozent des monatlichen Nettoverdienstes kostete, waren es 1975 nur noch 0,56 Prozent. Der Preis pro Kilogramm stieg in diesem Zeitraum von 2,10 auf 5,10. Und im letzten Jahr kostete das Schweinefleisch nur noch 0,22 Prozent des Nettoverdienstes.
Es gehe deshalb so billig, weil es so billig produziert wird. Dazu gehören schlechte Umweltstandards, schlechte Tierwohlstandards und eine schlechte Bezahlung der Landwirte und der Menschen in den Schlachthöfen.
Ich habe inzwischen meinen Fleischkonsum reduziert. Ich esse weniger, aber dafür hochwertiges Fleisch. Von Tieren, die artgerecht gehalten wurden.