Forum - Einkaufen nach der 6:1 Methode

 
Lara1

Entwickelt wurde das Konzept vom us-amerikanischen Food-Blogger Will Coleman. Dadurch wird der Einkauf fast schon mathematisch aufgebaut. Die Idee ist, dass man nicht mit einer rezeptbasierten Liste einkaufen geht, sondern mit vorab definierten Mengenkontingenten.

 

Das Prinzip ist einfach: Sechs Gemüsesorten, fünf Obstsorten, vier Proteinquellen, drei Kohlenhydrate, zwei Saucen oder Aufstriche und ein Genussmittel bilden die Einkaufsliste. So bleibt der Einkauf übersichtlich. Grundzutaten sind zudem günstiger als stark verarbeitete Produkte. Durch die limitierte Auswahl an Produkten soll eine Priorisierung erzwungen werden.

Verbraucherzentralen empfehlen zusätzlich, Preise pro Kilogramm zu vergleichen, hungrig nicht einzukaufen, auf die Bückzone – dort sollen sich preiswertere Produkte verbergen – zu achten und Eigenmarken zu wählen.

Ganz ohne Haken ist der Ansatz aber nicht. Denn die Regel beschränkt nur die Menge, nicht den Preis. Wer zu teuren Produkten greift, kann trotz Disziplin ordentlich draufzahlen. Sechs Premium-Gemüsesorten schlagen schnell stärker zu Buche als ein durchdachter Einkauf.

 gelesen in der Heute

Ich bin da skeptisch - und Ihr?

littlePanda

Pro Einkauf 6 Gemüse- und 5 Obstsorten? Wer kauft im normalen Leben so viel verschiedenes Obst und Gemüse pro Einkauf ein?

Bei so viel unterschiedlichen Sorten wird ja jeder Einkauf teuer und unübersichtlich

snakeeleven

Ich kaufe was ich brauche

moga67

Ich will nicht mathematisch einkaufen gehen sondern logisch.
Was brauche ich, und in welcher realistischen Menge, sonst wird es erst recht teuer.

Zuletzt bearbeitet von moga67 am 01.04.2026 um 05:35 Uhr

hobbykoch

Wenn ich nach dieser Methode einkaufen würde, hätte ich zwar genug Obst und Gemüse daheim, aber sonst würden wohl einige Dinge fehlen, die ich/wir brauchen.

Silviatempelmayr

Ich kaufe auch das was ich brauche. Gerade Obst und Gemüse habe selbst, da brauche ich nicht soviel kaufen. 

Limone

Manche Leute können sich nicht bücken, die kaufen dann immer zu teuer ein. Es sind die preiswerteren Produkte auch weiter oben, wo man nicht hinkommt, wenn man nicht so groß ist. Nach dieser Methode kaufe ich nicht ein.

Paradeis

Obst und Gemüse bauen und ernten wir einiges und das was wir im Geschäft oder auf dem Markt finden kaufen wir nur die Menge, welche wir schätzungsweise brauchen. 

Billie-Blue

Beim Gemüse komme ich locker auf 6 Stück, aber ich zähle nicht mit. Jedenfalls habe ich meistens großteils Gemüse im Einaufswagen. Daneben Fisch, Eier, Milchprodukte, Fleisch und Brot. Wenig Obst. Und natürlcih auch Süßigkeiten. Wobei jetzt nicht alles davon aus dem Supermarkt stammt, sondern auch vom Bäcker, Markt, Bauern  usw. Die Einkaufsmethode entspricht ungefähr, dem was man essen solte laut Ernährungswissenschaft. Ich kaufe aber ohne Pläne ein.

Teddypetzi

Ich kaufe genau das was ich brauche, das muss auch nicht in der Heute stehen 

Zuletzt bearbeitet von Teddypetzi am 02.04.2026 um 10:40 Uhr