Die Wahrheit:
Windradhersteller „VESTAS“ gibt in einem internen Datenblatt selbst an, dass ein durchschnittliches Windrad (V150 / V162 oder V172) einen Stromverbrauch von sagenhaften 55.000 kWh p.a. aufweist!
Da Windräder bei zu wenig Wind oder aus anderen Stillstandgründen in einen sogenannten „Stand-by-Modus“ gehen. Nur zum besseren Verständnis, es geht hier nicht um ein paar hundert kWh. Ein durchschnittliches Windrad hat im „Stand-by-Mode“ einen gigantischen Stromverbrauch! Die Stillstände selbst sind größer, als man glauben möchte. Nicht nur Windstille ist eine Ursache, auch fehlende Netzkapazität, zu hohe Stromproduktion, witterungsbedingte Stillstände, Wartungsarbeiten und Defekte schlagen zu Buche.

Zum Glück kommt der Strom aus der Steckdose
Dunkelflaute bezeichnet in der Energiewirtschaft den Zustand, dass Windenergie- und Photovoltaikanlagen in einer Region wegen Flaute oder Schwachwind und zugleich auftretender Dunkelheit über längere Zeiträume nur sehr geringe Mengen elektrischer Energie produzieren. (wiki)
Die Grünen setzen ja alles auf die erneuerbaren Energien ohne darüber nachzudenken was passiert, wenn es wochenlang dunkel bleibt und auch kein Wind weht. Dann wird teuer Strom aus dem Ausland eingekauft, natürlich „grüner“ Strom aus Atomkraftwerken.
Gleichzeitig wird der Ausstieg vom Verbrennermotor bei Autos vorangetrieben. Vielleicht dürfen dann diese Autos nur noch bei starken Sonnenlicht und viel Wind betrieben werden?
Der „Grüne Wahn“ in Europa.