ich arbeite gern mit meinen Händen, bastle sehr viel und erledige auch die ganze Arbeit im Garten ... die muss zwar sein, aber ich will ja einen schönen Garten und mein eigenes Gemüse ernten können, dann muss ich auch was dafür tun (auch wenn's manchmal grad nicht soviel Spaß macht) 
aber ich gestehe, dass ich "arbeitslose" Tage auch sehr genießen kann und sie mir ab und zu ganz bewusst gönne
meine Arbeit ist gleichzeitig auch mein Hobby, und das macht Spaß 
Kann mich noch gut erinnern als ich als Knirps mal zum Zahnarzt musste und höllische Angst hatte. Ich bin nur mit meinem Opa dann rein und hab mich die ganze Zeit an seinem Daumen festgehalten.
meiner Oma haben mich fasziniert. Sie hatten soviel gearbeitet, dass sie, ausgerüstet mit viel Hornhaut, frisch in der Schale gekochte Erdäpfel schälen konnte, ohne sie auf einer Gabel aufzuspießen. Auch im Alter waren diese Hände immer in Bewegung, immer hatten sie etwas zu tun.
Je älter ich werde, desto mehr werde ich auch so. Ich arbeite eigentlich immer irgend etwas und ich muss sagen, dass es mir so gefällt. Nichtstun ist nichts für mich. Wie gehts Euch damit? Arbeitet Ihr gerne? Oder nur, weil es sein muss?