Bei Stress esse ich nichts. Da tu ich was zu tun ist und habe kein Hungergefühl. Ich kann es nicht verstehen, wenn manche dann schnell etwas hinunterwürgen, ich brauche eine entspannte Situation zum Essen. Kalorienreiche und ungesunde Snacks würden mir die Energie rauben, die ich benötige, um Stress zu bewältigen.
Wenn man Dauerstress hat, dazu zählen auch anhaltende Sorgen, kann man allerdings zunehmen, ohne mehr zu essen. Weil durch Stress der Bluzucker permanent hoch ist.
ich habe nämlich fast nie Stress. 
Stress und Ernährung sind eng miteinander verknüpft, zeigen aktuelle Forschungen. Unter Druck greifen viele zu ungesunden, kalorienreichen Lebensmitteln, was das Gewicht in die Höhe treiben kann.
"Stress schaltet den Bereich des Gehirns aus, der uns signalisiert, dass wir genug gegessen haben", erklärt ein Neurobiologe.
Psychologisch lasse sich der Griff zum Essen mit der besänftigenden Wirkung erklären, sagt ein Psychotherapeut. Die besänftigende Wirkung sorge dafür, dass Menschen überhaupt äßen. Bei emotionalem Stress werde diese Wirkung zweckentfremdend genutzt, nämlich um mit dem Stress besser zurechtzukommen. "Das ist ein Muster, das auf Lernprozessen beruht". (n-tv.de)
Ich merke es auch, dass ich unter Stress mehr und auch unkontrolliert esse. Als Gegenmittel versuche ich, mich so wenig wie möglich in Stress bringen zu lassen.