Wunderbar, das ist Mal eine gute Fleisch-Alternative 🤣🤣.
Ungesund aber fleischlos. Das sollten die Grünen essen.
Herrlicher Gedanke, ich liebe die Vorstellung alleine schon.🤮
Wunderbar, das ist Mal eine gute Fleisch-Alternative 🤣🤣.
Ungesund aber fleischlos. Das sollten die Grünen essen.
Herrlicher Gedanke, ich liebe die Vorstellung alleine schon.🤮
Echte Wurst ist ja auch das Gegenteil von gesund, wenn man sich die Zutaten so anschaut. Ich esse sehr selten Wurst und habe sie nicht mehr im Kühlschrank vorrätig. Hie und da eine Saure Wurst oder ein Wurstsalat, aber schon mit echter Wurst. Das Ersatzprodukt schaut in den Packungen meist nicht sehr verlockend aus.
Ich halte auch nicht viel von den Fleischersatzprodukten.
Ich hatte vor kurzem mal Gelegenheit, einen veganen Leberkäse zu probieren.
Der schmeckte nach Suppenwürze und Sägespänen und wenn man die Inhaltsstoffe anschaut, dann lässt man besser die Finger davon, was da alles drinnen ist.
Und dazu ist er noch 3x so teuer wie normaler Leberkäse.
Es geht halt nichts übers Original.
gesättigte Mineralöl-Kohlenwasserstoffe tauchen in vielen Lebensmitteln auf 
Ich kenne die Zutaten in der Wurst, und esse sie in verschiedenen Varianten (alles mit Maß und Ziel),
Ersatzprodukte brauch ich nicht wirklich 
Wurstersatzprodukte essen wir nicht, habe einmal einen Bericht von der Erzeugung gesehen und da ist mir der Appetit vergangen.
Ich weiß schon warum ich so ein Zeug nicht kaufe. Wenn ich nur lese was so drin ist, vergeht mir der Appetit
Ich würde es für mich nicht kaufen, habe aber selbst schon veganen Speck verkocht und natürlich auch probiert. Mein Fazit war, nie wieder. Geschmacklich annehmbar, aber meine Vertauung litt sehr darunter.
gesund ist etwas anderes
Nur eines von 19 Wurstersatz-Produkten erhielt die Note „gut“, drei waren „befriedigend“.
Zwei Drittel der getesteten veganen Salami, Lyoner, Schinkenwurst und Mortadella wurde jedoch im Hinblick auf die Inhaltsstoffe als „mangelhaft“ beziehungsweise „ungenügend“ bewertet, so die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Oberösterreich.
Beim Geruch, Aussehen, Geschmack und Mundgefühl konnten alle Proben überzeugen; sechs der 19 Proben trugen ein Bio-Label.
In zwei der Bio-Proben konnten aromatische Mineralöl-Kohlenwasserstoffe nachgewiesen werden.
In fünf Produkten waren gesättigte Mineralöl-Kohlenwasserstoffe (MOSH/MOSH-Analoge) stark erhöht.
Von einer Ausnahme abgesehen enthielten alle konventionellen Wurstersatz-Produkte das Verdickungsmittel Carrageen, das im Verdacht steht, Entzündungen im Darm auszulösen.
In allen Aufschnitten, die nicht bio waren, wurde beim Geschmack mit Aromen nachgeholfen. aerztezeitung.at