Unser Körper wird sich mit der Zeit darauf einstellen müssen, To-Go-Becher verwende ich aber nie, ich trinke wenn schan dann im Cafe 
Forum - Wird Mikroplastik über To-Go-Becher in unseren Körper aufgenommen?
ich habe noch nie einen "To Go Becher" benutzt
Unvorstellbar, wo und wie der Mensch Mikroplastik aufnimmt 
Mein Espresso schmeckt mir nur aus Keramik- oder Porzellantassen. Selbst am Markt, wo es Kaffee nur in Pappbechern gibt, hab ich meinen eigenen Keramikbecher mit.
Ich verwende solche Becher auch nie.
Ich setze mich lieber irgendwo nieder und genieße den Inhalt einer Tasse.
Da ich meinen Kaffee gerne gemütlich trinke, brauche ich selten to-go-Becher. Aber bei Automaten z.B. im KranXenhaus kommt man nicht drumherum, wenn man sich die Wartezeit verkürzen will
Wenn ich unterwegs Kaffee trinke, dann sitzend in einem Cafe und aus Porzellantassen. Beim Laufen brauche ich keinen Kaffee aus to-go-Bechern, ich bin ja nicht auf der Flucht.
Ich trinke zwar nie etwas aus To Go Bechern, aber nicht wegen dem Mikroplastik. Da nützt auch der Pozellanbecher nicht, denn möglicherweise bekommt man dann ein Getränk eingeschenkt, welches schon mit Plastik kontaminiert ist. Die Bemühung , dem Mikroplastik zu entkommen, ist verschwendete Energie. Es ist einfach überall.
Sobald wir essen, trinken oder atmen, nehmen wir Mikroplastik auf. Es steckt in Lebensmitteln, im Trinkwasser und sogar in der Luft. In Innenräumen etwa durch die Freisetzung aus Vorhängen, Teppichen oder Küchenutensilien. Draußen stammt das Mikroplastik vor allem vom Reifenabrieb auf der Straße. Es ist unmöglich, dem zu entgehen. Selbst wer ausschließlich aus Keramikbechern trinken würde, wäre also nicht mikroplastikfrei.
Aus Umweltperspektive macht es einen Unterschied, ob man Pappbecher mit Beschichtung, durchsichtige Plastikbecher oder einen Mehrwegbecher aus Hartplastik nutze. Aber nach aktuellem Forschungsstand trägt keiner dieser Becher in relevantem Umfang dazu bei, wie viel Mikroplastik wir aufnehmen. Das, was beim Befüllen eines Kunststoffbechers an Partikeln ins Lebensmittel übergeht, ist verschwindend gering im Vergleich zu dem, was wir ohnehin über Lebensmittel und die Umgebungsluft aufnehmen. Wer konsequent auf Keramik umsteigt, nimmt zwar noch etwas weniger Mikroplastik auf, aber dieser Unterschied ist so klein, dass er praktisch nicht ins Gewicht fällt. (sz-magazin)