Also gibt es zu wenig "Konsumenten" am Markt?
Wenn die Qualität so hervorragend ist sollten sie die Preise erhöhen damit es wieder passt.
Also gibt es zu wenig "Konsumenten" am Markt?
Wenn die Qualität so hervorragend ist sollten sie die Preise erhöhen damit es wieder passt.
Meine Weine sind immer weiß aus Niederösterreich, Vetliner als Saharaspritzer, sowie der Rote Traminer 
Bier nur mit Alkohol 
Wir sind auch Weißweintrinker und auch gewillt, etwas mehr für ein gutes Tröpferl zu zahlen. Es muss sich aber in meinem Preisrahmen befinden. Bevor ich einen Fusel um 3 Euro trinke,lege ich noch etwas drauf und der schmeckt dann auch!
Mir mir haben sie sowieso noch nie eine Freude gehabt, ich trinke keinen Weisswein und auch keinen Rotwein, nur alkoholfreies.
Da fragt man sich mal wieder, warum man eine gute Nachricht mit einem negativen Nachklang verbreiten muß. Kann man sich nicht einfach freuen, daß es eine gute Ernte gibt?
Wir trinken relativ wenig Wein. Aber wenn, dann ist es ein österreichischer Wein. 
Alkoholbashing?
So wie Tabakbashing?
Oder Kokainbashing?
Ja, Leute trinkts bitte jeden Tag ein Flascherl guten Wein, die armen Winzer müssen doch auch was verdienen
Ich trinke am liebsten einen Weisswein. Hin und wieder geniesse ich aber auch einen Rotwein aus dem Burgenland.
Wir sind Rotweintrinker, aber wir trinken in letzter Zeit so gut wie gar nichts mehr. Weisswein trinken wir nur als Bowle verfeinert.
gefunden auf: https://burgenland.orf.at/stories/3321108/
„Die Ernte ist hui, aber der Markt ist pfui“ – so hat der Weinbauverband-Präsident, Andreas Liegenfeld, am Mittwoch in Wulkaprodersdorf die Lage auf dem Weinmarkt zusammengefasst. Die Winzer kämpfen mit sinkendem Rotwein-Konsum, niedrigen Traubenpreisen und der Rebzikade.
Die Weinernte 2025 sei ein „absoluter Lichtblick“ und die Qualität „herausragend“, sagte der Präsident des Österreichischen Weinbauverbands, Johannes Schmuckenschlager bei der Pressekonferenz im Burgenland – mehr dazu auch in Winzer rechnen mit „Jahrtausend-Jahrgang“. Dem stehe jedoch der europaweit sinkende Konsum gegenüber, den er auf „Alkoholbashing“ zurückführte.
Beim Rotwein gebe es jährlich einen Konsumrückgang von vier bis fünf Prozent, so Liegenfeld. Im Gegensatz dazu lasse sich der Weißwein noch gut vermarkten. Das schlage sich auch bei den Preisen am freien Traubenmarkt nieder. 70 bis 80 Cent pro Kilo erhalte man für Weißweintrauben, bei Rotweintrauben gehe die Tendenz von 40 Cent noch weiter nach unten in Richtung 30. „Das ist nicht kostendeckend“, betonte Liegenfeld.
Ich bin auch ein Weißweintrinker.
Und so wie beim Bier werden immer mehr die alkoholfreien Varianten gefragt.