Soviel Gedanken hab ich mir darüber noch nicht gemacht 
Hab als Kind gelernt immer zu grüßen, normalerweise die jüngere Person die älteren zuerst 
Mir ist es egal, ich Grüße einfach 
Zuletzt bearbeitet von Teddypetzi am 29.09.2025 um 06:15 Uhr
Soviel Gedanken hab ich mir darüber noch nicht gemacht 
Hab als Kind gelernt immer zu grüßen, normalerweise die jüngere Person die älteren zuerst 
Mir ist es egal, ich Grüße einfach 
Zuletzt bearbeitet von Teddypetzi am 29.09.2025 um 06:15 Uhr
Für mich ist wichtig das man grüßt, das wurde mir auch als Kind so beigebracht und ich hab es meinen Kindern auch gelernt.
Ja, diese Regeln sind üblich. Heutzutage muss man sich aber schon zufrieden zeigen, wenn jemand überhaupt grüßt. So selbstverständlich ist das heute nicht mehr.
Es wäre heutzutage wichtig, daß überhaupt gegrüßt wird. Die Feinheiten wer, wen, wann und wie zu begrüßen hat kommen erst an zweiter Stelle
Immer wieder interessant, was Knigge dazu sagt. Grüßen bzw. Das Zurückgrüßen finde ich schon wichtig, gerade im Berufsalltag 
Servus 

Diese Grußregeln werden noch so angewandt.
Was für mich gar nicht geht, ist wenn Kinder grüßen und Erwachsene den Mund nicht aufbringen um den Gruß zu erwidern.
Es gibt einige Begrüßungsregeln:
Und wie ist es mit der Begrüßung per Handschlag?
Der verbalen Begrüßung folgt oft die Begrüßung per Händedruck. Dabei sollten Sie Folgendes beachten:
Beim Händereichen ist die Reihenfolge gegensätzlich (!) zu der verbalen Begrüßung: Laut Knigge reicht zuerst immer die ranghöhere Person die Hand zur Begrüßung, z. B. der Vorgesetzte dem Mitarbeiter. Es bleibt dem Ranghöheren überlassen, ob er überhaupt die Hand reicht. Bei gleicher Hierarchieebene reicht die ältere der jüngeren Person zuerst die Hand und die Dame dem Herren.
Sowohl für die verbale als auch physische Begrüßung gilt: Sehen Sie Ihrem Gegenüber in die Augen. Der direkte Augenkontakt wirkt ehrlich, zeugt von Respekt und fördert die Kommunikationsbereitschaft. Ein ausweichender Blickkontakt hingegen wirkt alles andere als vertrauensvoll. Eine Person, die einem nicht in die Augen sehen kann, vermittelt den Eindruck, dass sie etwas im Schilde führt, unehrlich oder unsicher ist.
Ein kleiner "Knigge". Ich merke, dass das immer mehr verloren geht.