Es wundert mich nicht, da die Information ja vom Staatssender ORF stammen 
Forum - WHO & EMA halten an AstraZeneca fest
Ob EMA daran festhält, wird sich erst heute zeigen, wenn die Ergebnisse veröffentlicht werden.
Ob die Impfungen Gefahren bergen, also auch Spätfolgen kann man seriös erst in drei Jahren beantworten, wenn alle Studien abgeschlossen sind.
Vorher muss man ein gewisses Risiko eingehen, wenn man das Virus wegbekommen möchte. Deshalb wird sich die WHO hüten, von einer Impfung abzuraten. Mit einer Pandemiezulassung ( Notzulassung) nimmt man unbekannte Spätfolgen in kauf.
Es sollte jeder mit seinem Arzt abklären, ob die Impfung für ihn geeignet ist. Bei Blutgerinnungsstörungen wird von Astrazeneca abgeraten.
Ich hoffe , dass der SputnikV kommt, der ist ja so wie Astra ein Vektorenimpfstoff, aber anscheinend ohne diese starken Nebenwirkungen und auch effizienter. Aber die Zulassung dauert noch. Obwohl er schon in 40 Ländern verimpft wird.
Bei Impfungen gibt es keine Spätfolgen, auch nicht bei mRNA. Nebenwirkungen treten spätestens 4 Wochen nach der Impfung auf. Was so gefürchtet wird sind Langzeitschäden und die sind nach einer Covid Infektion weitaus größer als bei einer Impfung, denn auch Langzeitschäden gibt es bei Impfungen kaum. Bevor jemand mit dem Beispiel der Schweinegrippe aufkommt. Jahre nach der Impfung erkrankten einige an Narkolepsie, hauptsächlich Personen die nicht in der Testgruppe vertreten waren, also Kinder und Schwangere (die grundsätzlich nicht geimpft werden sollten. Außerdem trat Narkolepsie noch häufiger nach einer Infektion mit der Schweinegrippe auf. Genau das selbe gilt für Covid.
Schön , Julia Resch, dass du als Maturantin offensichtlich mehr weißt als mein Arzt.
Ich bin gespannt, wie es mit dem AstraZeneca Impfstoff weitergeht. Da es schon bei der Zulassung so ein hin und her gab, war er mir von Anfang an schon suspekt. Allerdings habe ich mich mit den verschiedenen Impfstoffen bisher kaum auseinandergesetzt, um das objektiv beurteilen zu können.
Das dieser Impfstoff von allen Seiten als gut empfohlen wird liegt wohl daran, dass wir sehr viel davon bestellt haben und dieses Zeug einfach weg muß.
Information von orf.at
Expertenlob für Österreichs Weg
Die Entscheidung Österreichs, hierzulande das Präparat weiter zu verimpfen, wird von Experten begrüßt. Aufhören zu impfen berge „auch ein gewisses Risiko für die Leute, die dann eben nicht geimpft werden“, sagte etwa der Virologe Florian Krammer am Dienstag in der ZIB2.
WHO hält an AstraZeneca fest
Während die europäischen Länder auf die letztgültige Entscheidung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) zum Coronavirus-Vakzin von AstraZenca warten, hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch mit einer klaren Empfehlung für den Impfstoff gemeldet: „Die WHO ist der Meinung, dass die Vorteile die Risiken überwiegen.“
Die EMA hatte bereits am Dienstag mitgeteilt, dass es bisher keine Hinweise darauf gebe, dass der CoV-Impfstoff von AstraZeneca Blutgerinnsel verursacht. Die Zahl der aufgetretenen Fälle sei nicht höher als in der Gesamtbevölkerung. Man sei vom Nutzen des Vakzins nach wie vor „zutiefst überzeugt“, sagte EMA-Chefin Emer Cooke.
Zuletzt bearbeitet von DIELiz am 18.03.2021 um 00:02 Uhr