Das Fasten wurde aus der jüdischen Tradition übernommen, in der das Christentum seine Ursprünge hat. Schon zur Zeit Jesu war es üblich zu fasten, es war schon damals eine Buß- und Trauerpraxis.
Im dritten Jahrhundert fingen Christen dann an, 40 Tage in Vorbereitung auf Ostern zu fasten. Es ist natürlich nicht möglich, ganze 40 Tage auf Essen und Trinken zu verzichten. So kam es dann auf, auf bestimmte Speisen zu verzichten und sich auf ein Mahl pro Tag zu reduzieren. Ab dem elften Jahrhundert übernahm die Kirche Karneval als ausgelassenes Fest vor der strengen Fastenzeit. An Fastnacht aß man sich dann nochmal so richtig satt und verspeiste alle Lebensmittel, die während der Fastenzeit tabu waren, und aufgebraucht werden mussten: Eier, Milchprodukte und Fleisch.
Das Fasten wurde aus der jüdischen Tradition übernommen, in der das Christentum seine Ursprünge hat. Schon zur Zeit Jesu war es üblich zu fasten, es war schon damals eine Buß- und Trauerpraxis.
Im dritten Jahrhundert fingen Christen dann an, 40 Tage in Vorbereitung auf Ostern zu fasten. Es ist natürlich nicht möglich, ganze 40 Tage auf Essen und Trinken zu verzichten. So kam es dann auf, auf bestimmte Speisen zu verzichten und sich auf ein Mahl pro Tag zu reduzieren. Ab dem elften Jahrhundert übernahm die Kirche Karneval als ausgelassenes Fest vor der strengen Fastenzeit. An Fastnacht aß man sich dann nochmal so richtig satt und verspeiste alle Lebensmittel, die während der Fastenzeit tabu waren, und aufgebraucht werden mussten: Eier, Milchprodukte und Fleisch.