Forum - Viele verschwundene Hunde in Südkorea

 
Pesu07

Südkorea verändert seinen Umgang mit Hunden. Im Februar kommenden Jahres tritt ein Hundefleisch'-Verbot in Kraft. Die Zucht zum Verzehr, das Schlachten und der Verkauf als Nahrungsmittel werden dann unter Strafe gestellt.

Um Hundefarmen bei der Umstellung zu helfen, zahlt die Regierung umgerechnet ca. 340 Euro pro Hund, den sie nicht mehr auf den Höfen halten. Deren Schicksal wird aber nicht überwacht: Seit Verabschiedung des Gesetzes 2024 wurden rd 1100 im Inland adoptiert oder in Tierheimen gebracht. Hunderttausende wurden mutmaßlich getötet.

Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 30.06.2026 um 16:46 Uhr

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Andere Länder, andere Kulturen, für uns nicht vorstellbar.