Ich finde das gut, wenn die moderne Technik so sinnvoll eingesetzt werden kann. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass solche VR-Brillen bei Angstpatienten Vorteile bringen.
Vielleicht kann ja der Film mit den hübschen Mädels eingesetzt werden, um im Bedarfsfall den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen.
Im Sinne der Gleichberechtigung fordere ich natürlich die Version mit feschen Männern. 
Im Landesklinikum Waidhofen an der Thaya kommen seit kurzem VR-Brillen bei Operationen zum Einsatz. Damit sollen besonders aufgeregte Patientinnen und Patienten beruhigt werden. Sie können während des Eingriffs etwa auf Tiefseetauchgang gehen.
Weniger Medikamente nötig - Einen besonderen Vorteil bietet der Einsatz von Videobrillen bei medizinischen Eingriffen für Patientinnen und Patienten mit Vorerkrankungen, da die Auswirkungen einer hohen Medikamentengabe reduziert werden. Die Patientinnen und Patienten entspannen sich, der Blutdruck sinkt und somit wird auch die körperliche Belastung verringert. (noe.orf.at)
Bei einer Vollnarkose ist mir das egal. Ich hatte eine OP an der Hand und daher eine Teilnarkose. Das ging ganz entspannt, ich habe mich dabei mit dem Arzt gut unterhalten.
Sollte ich so eine VR-Brille für eine OP bekommen, wünsche ich mir einen Film mit hübschen Mädels. Ob dann aber der Blutdruck sinkt glaube ich eher nicht.