Ganz nachvollziehbar ist das nicht, dass es wochenlange Lockdowns gibt, wo so viel Geld verloren geht und Leute Jos verlieren und dann feiert man den Schizirkus, nur weil ein paar Hoteliers und Skiliftbetreiber in der Politik das Sagen haben.
Aber es ist mir egal, man kann es nur zur Kenntnis nehmen und sich selbst schützen.
Ischgl und vor allem die Après-Ski-Bar "Kitzloch" kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nach dem Brennpunktgeschehen im Jahr 2020 – mehr als 11.000 Infektionen weltweit sollen auf den Party-Ort zurückzuführen sein – öffnete Ischgl erst kürzlich den Touristenbetrieb und mit dem "Kitzloch" auch wieder die In-Bar.
Kurze Zeit später wurde gemeldet, dass ein ungeimpfter Mitarbeiter des Lokals Omikron-infiziert ist, nun sind weitere drei Mitarbeiter mit Corona infiziert und die Bar schließt.
Obmann des Verbraucherschutzvereins, Peter Kolba: "Hätte man aus Ischgl 2020 gelernt, dann müsste man spätestens jetzt zur Vorsicht das Paznaun in Quarantäne nehmen und einen weiteren Urlauberschichtswechsel verhindern.
Sonst wiederholt sich der Super Spreader Event aus 2020", so Kolba. Und der "Kitzloch"-Chef? Der hofft, noch mit seinen Gästen Silvester feiern zu können