Ich finde das Urteil auch richtig. Denn sich Mutterkühen zu nähern ist auch ohne Hund nicht ratsam. Das sollte man eigentlich wissen. Aber die Menschen entfernen sich ja immer mehr von der Natur.
Forum - Urteil nach tödlicher Kuh-Attacke
Ein richtiges Urteil.
So tragisch der Vorfall für die Familie ist, das Urteil finde ich richtig. Der Almbauer kann nichts für die Dummheit der Leute
Mittlerweile gibt es so viele Warnungen, überall Schilder. Es müsste sich herumgesprochen haben, dass man bei Mutterkühen gewisse Verhaltensregeln zu beachten hat - besonders wenn man mit Hund unterwegs ist.
Ich finde dieses Urteil auch richtig, so tragisch der Fall auch ist.
Überall wird geschrieben und gewarnt, sich schon gar nicht mit einen Hund, einer Mutterkuhherde zu nähern.
Leider hat diese Frau ihr Schicksal selber herausgefordert!
Es ist zwar ein sehr tragischer Unfall gewesen, aber das Urteil ist so richtig. Eine Alm ist eben eine Alm.
Eine sehr tragische Geschichte mit einem wirklich schockierendem Urteil in erster Instanz. Gut, dass das nun berichtigt wurde und der Landwirt frei gesprochen wurde. Letzendlich gehört die Alm doch den Kühen und der Natur. Das Geld bringt ja die Frau, Mama u Oma auch nicht mehr heim.
Ein tragisches Ereignis, welches die Frau selbst provoziert hatte. Es ist schlimm ausgegangen für die Familie, aber das Urteil ist gerecht.
Gott sei Dank kann der Bauer jetzt aufatmen.
Ein trauriger Vorfall. Aber es ist allgemein bekannt, dass Kühe keine Hunde mögen. Schlussendlich haben Logik und Vernunft gesiegt. Ich mag mir die Folgen gar nicht vorstellen, wenn das Urteil anders gelautet hätte.
Im Rechtsstreit um eine tödliche Kuh-Attacke in Österreich hat das Oberlandesgericht Innsbruck die Schadenersatzforderungen der Hinterbliebenen nun rechtskräftig zurückgewiesen. Damit muss der Almwirt nicht die von der Erstinstanz verhängten 80.000 Euro plus Zinsen an Ehemann, Tochter und Enkelin der Verstorbenen zahlen, teilte ein Gerichtssprecher mit.
Die 70-jährige Tirolerin und ihr Hund waren 2017 von Kühen zu Tode getrampelt worden. Auf dem Rückweg von einer Alm hatte sich die Hundehalterin entschieden, durch freies Almgelände zu gehen. Auf der Almwiese sei sie auf Mutterkühe und ihre Kälber gestoßen. Erst als sich die Frau und ihr Hund den Tieren für ein Foto genähert hätten, seien die Kühe aggressiv geworden. Auf der Flucht stürzte die 70-Jährige und wurde überrannt. (nordbayrn.de)
Man sollte eigentlich wissen, dass Muttertiere aggressiv werden können wenn sie ihren Nachwuchs bedroht sehen. Und Kühe können eine halbe Tonne mehr auf die Waage bringen als ein Mensch.
Ich finde das Urteil richtig, sonst kann kein Bauer mehr seine Kühe auf eine Alm bringen oder muss die Alm einzäunen. Und das ist nicht machbar.