Selbst wenn es stimmen sollte, sind 1000ende Flüchtlinge zufrieden und einfach nur froh dem Krieg entkommen zu sein.
Menschen die unzufrieden sind, gibt es in jeder Nation und es wird auch immer wieder Flüchtlinge geben die mit der Unterkunft nicht zufrieden sind. Man hilft nicht um Dankbarkeit zu erwarten, man hilft weil es ein eigenes Bedürfnis ist.
Wahlmöglichkeit kann es nicht geben, wenn keine anderen Bekannten hier sind!
Zuletzt bearbeitet von moga67 am 19.03.2022 um 22:02 Uhr
16 ukrainische Flüchtlinge waren von der neuen Unterkunft in Maria Dreieichen nicht begeistert: Sie wollten nur noch weg aus dem "Kaff". Die Ankunft der ukrainischen Flüchtlinge beim Kirchenwirt in Maria Dreieichen (Mold, Bezirk Horn) verlief am Freitagabend etwas anders als erwartet: Alles war hergerichtet und eingekauft. "Ein Grundpaket an Mehl und Nudeln wurde von einer Firma bereitgestellt", so Quartiergeber Vlasaty zu den "Bezirksblättern", der am Donnerstag noch extra 15 Großpackungen Klopapier gekauft hatte. Die Dame des Hauses kaufte Hygieneartikel, Zahnbürsten und Co. 16 ukrainische Flüchtlinge wurden am Freitag schließlich mit einem Schnitzelessen empfangen (geplant waren rund 50 Flüchtlinge). Doch bereits beim Betreten des Quartiers sagten einige Gäste augenrollend, dass sie hier nicht bleiben werden, denn hier gäbe es keine Infrastruktur, man wolle eine Schule, einen Kindergarten, ein Spital, Einkaufsmöglichkeiten und Jobs. Der Wunsch-Ort wäre Baden. Schließlich wurden die Schnitzel zwar verputzt, doch dann ging es mit dem Bus Richtung Wr. Neustadt. Doch kurz vor Wien erreichte Buschauffeur Mario ein Anruf, die Flüchtlinge müssen zurück nach Maria Dreieichen. Jetzt sind die Menschen doch beim Dorfwirt. "Es gibt eine Hotelküche, wo die Menschen selbstständig kochen können und Essensräume. Jedes Zimmer hat ein WC, Dusche und Fernseher", berichtet die Wirtin nachdenklich. gelesen auf heute Kann man als Flüchtling eine solche Unterkunft ablehnen? Ich habe Fotos davon gesehen und finde das das sehr in Ordnung ist, wo die Flüchtlinge untergebracht sind. Die Menschen dort haben sich Mühe gegeben und dann werden sie so behandelt.