Forum - Tätowierungen an sichtbarer Stelle

 
Billie-Blue

Bundesminister Karner hat sich nun dafür ausgesprochen, dass auch Personen mit sichtbaren Tätowierungen zur Polizei dürfen. Also an Hals, Gesicht und Händen. Damit möchte man dem Mangel an Bewerbern begegnen. Die Gewerkschaften der Polizei, sowohl SPÖ als auch ÖVP sprechen sich dagegen aus.

Was ist deine Meinung? Sollte ein Polizist als Vertreter des Staates an sichtbarer Stelle Tatoos tragen dürfen  oder eher doch nicht?

 

Katerchen

Wenn nun dem Erlauben von Tätowierungen an sichtbarer Stelle für Polizeibeamte die Ursache für den Bewerbermangel helfen soll, dann läuft grundsätzlich etwas falsch im Staat. Der Beruf sollte attraktiver werden und vor allem sollte diesem Beruf auch eine Achtung von Seiten der Bevölkerung erbracht werden. Daran mangelt es erheblich.

Maarja

Ich fände das völlig ok. Es hätte den Vorteil, dass man bei Übergriffen von Polizisten diese besser identifizieren könnte 

littlePanda

Wenn es nur an der Tätowierung scheitert, dann finde ich es völlig in Ordnung, daß ein Bewerber, eine Bewerberin trotzdem aufgenommen wird.

Tätowierungen sind ja heutzutage schon in allen Bevölkerungsschichten angekommen

Teddypetzi

Ich sehe damit kein Problem, nur weil einer ein Peckerl hat ist er nicht gleich ein anderer Mensch

Bierbube

Teddypetzi am 12.03.2023 um 07:44 Uhr 

Ich sehe damit kein Problem, nur weil einer ein Peckerl hat ist er nicht gleich ein anderer Mensch !

Besser kann man dieses Thema nicht beschreiben . Ich hoffe ich durfte das kopieren . den ich hätte es genau so geschrieben !

snakeeleven

ich sehe das genau so wie Teddypetzi und Bierbube. Was ist schlecht an einer Tätowierung?

Silviatempelmayr

Ich wusste gar nicht das Polizisten an sichtbaren Stellen nicht tätowiert  sein dürfen. Sehe keinen Sinn warum das so ist. 

Paradeis

Ich kann mir nicht vorstellen, dass nun mehr Menschen egal ob tätowiert, gepierct  oder gar nichts von beiden das Auswahlverfahren nun bestehen. 

michi2212

Ich sehe das auch wie Teddypetzi.  Deswegen ist man ja kein anderer Mensch.                                                   

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