Wir schlachten diese Woche ein Schwein, da bekomme ich wieder Schweineschmalz. Ich verwende es gerne zum kochen.
Forum - Tag des Schmalzes am 08.12.
Ich verwende Schmalz hauptsächlich für Semmelknödel 
Schmalz, schön auf gutes Bauernbrot gestrichen und gesalzen, dann mit Zwiebelwürfelchen belegt. Etwas Feines, mache ich öfters als einmal im Jahr.
Zuletzt bearbeitet von Katerchen am 09.12.2025 um 08:56 Uhr
Schmalz muss ich nicht haben 
Schmalz gehört zur Kunst des Kochens. Es muß nicht in Übermaß verwendet werden, aber ab und zu ist es einfach ein Genuß. Noch lieber als Schmalz sind mir Grammeln, die allerdings schon "astronomische" Preise haben.
Schmalz gehört zur Kunst des Kochens. Es muß nicht in Übermaß verwendet werden, aber ab und zu ist es einfach ein Genuß. Noch lieber als Schmalz sind mir Grammeln, die allerdings schon "astronomische" Preise haben.
Meine Oma hat im Winter immer Schmalz selbst ausgelassen. Wir essen gelegentlich ein Schmalzbrot und kaufen das bisschen Schmalz beim Fleischhauer.
Frisches Brot mit Schmalz und Zwiebeln ist was herrliches. Ich mag das sehr, vorallem in der kalten Jahreszeit
Es gibt ein paar Gerichte die ich mit Schmalz zubereite. Dazu gehört z. B. der Bohnensterz. Hin und wieder darfs auch ein Schmalzbrot sein. Ich kauf Schmalz bei einem Biobauern, der auch verarbeitete Produkte anbietet.
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Der Tag des Schmalzes ist also eine Gelegenheit, Schmalz neu zu entdecken und seine Rolle in der Kochkunst zu würdigen. Schmalz ist nicht nur lecker, sondern auch nahrhaft, wenn es in Maßen konsumiert wird.