Forum - Streit um Mozartkugel

 
Teddypetzi

Der Streit über Herkunft und Geschichte der Mozartkugel in Salzburg geht weiter. Laut LG darf ein Konkurrent der Salzburger Konditorei Fürst nicht mehr damit werben, das Originalrezept gehe auf das Jahr 1880 und frühere Besitzer seines Betriebes zurück.

Die Bezeichnung „nach dem Originalrezept von 1880“ setze zwingend voraus, dass das Originalrezept aus dem Jahr 1880 bekannt sei, so das Gericht. Es sei jedoch bisher nicht vorgelegt worden.

Das räume auch der Anwalt der Confiserie Holzermayr, Clemens Thiele, ein. Sprich: Wenn kein Originalrezept aus dem Jahr 1880 vorliege, könne das Produkt auch nicht so beworben werden.

Das Unternehmen reagierte bereits auf die einstweilige Verfügung und änderte den Slogan in „nach der Tradition von 1880“.

Wie dem Urteil zu entnehmen ist, werden die Pralinen nicht in Salzburg, sondern von der Lindt & Sprüngli (Austria) GmbH im niederösterreichischen Gloggnitz produziert 🤓

 

@orf

Silviatempelmayr

Mir schmecken die Mozartkugeln. Ich hoffe das das Rezept wegen dem Streit nicht verändert wird. 

Lara1

Mozartkugeln esse ich nicht oft. Wenn, dann aber bitte das Originalrezept. Kopien sind nicht so gut.

jowi59

Ich esse auch selten eine Mozartkugel.

Und da ist es mir eher egal, von welchem Hersteller sie ist, alle schmecken gut.

Katerchen

Mir egal wer nun das Originalrezept hat. Ich mache mir die Mozartkugeln selbst, so schwer ist das nicht. Nougat, Marzipan, Pistazien, Kirschwasser, Staubzucker und Kuvertüre.

littlePanda

Mir ist das Originalrezept egal, ich mag Mozartkugeln. Die nach dem Originalrezept sind in Ostösterreich nicht ganz so leicht zu erhalten als die Kopien