Wie bei dir: Rakuten sagt mir etwas, obwohl ich dort noch nie bestellt habe. Ich wusste nicht einmal, dass das ein japanisches Unternehmen ist.
"Ehrenmann" würde die Jugend zu Hiroshi Mikitani und seinem Hilfsangebot sagen.
Wie bei dir: Rakuten sagt mir etwas, obwohl ich dort noch nie bestellt habe. Ich wusste nicht einmal, dass das ein japanisches Unternehmen ist.
"Ehrenmann" würde die Jugend zu Hiroshi Mikitani und seinem Hilfsangebot sagen.
Eine Spende für humanitäre Sachen finde ich gut. Hoffentlich werden damit keine Waffen gekauft.
"Dear Mr. President" – der japanische Milliardär Hiroshi Mikitani will der Ukraine eine riesige Geldsumme für humanitäre Hilfe schenken.
Der CEO und Gründe des japanischen Online-Handelsriesen Rakuten, Hiroshi Mikitani, hat am Sonntag in einem Brief an den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski seine Unterstützung angekündigt: "Meine Gedanken sind bei Ihnen und den Menschen in der Ukraine."
Der Milliardär verurteilte darin den russischen Einmarsch: "Ich glaube, dass das Niedertrampeln einer friedlichen und demokratischen Ukraine durch ungerechtfertigte Gewalt eine Herausforderung für die Demokratie ist." Er hoffe, dass "die Menschen in der Ukraine so schnell wie möglich wieder Frieden haben können", schrieb der Japaner laut "TAG24" weiter.
Zuletzt bearbeitet von xblue am 01.03.2022 um 22:56 Uhr