Ich halte nicht wirklich viel von dem Vorschlag einer Solidaritaets-Abgabe. Sicher gibt es Haertefaelle, aber die hat es auch schon vor Corona gegeben (vielleicht in geringerer Anzahl, aber doch).
Und ich sehe nicht ein, warum ich noch mehr von meinem Gehalt, fuer das ich jeden Tag hart arbeite, an Abgaben bezahlen soll (es wird eh schon so viel abgezogen).
Und das Geld, das unsere Regierung aktuell fuer Corona-Massnahmen ausgibt, muss spaeter dann auch wieder jemand bezahlen - und ich befuerchte das werden wir Steuerzahler sein.
Forum - Solidaritätsabgaben
mona-pg
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Ja, ich ärgere mich auch, dass sich viele Leute an nichts halten. Vor allem, wenn privat sich alle treffen , nützen die ganzen Lockdowns gar nichts und die Unternehmen gehen für nichts und wieder nichts pleite.
Ich finde sowieso, dass es umgekehrt sein müsste, alles darf unter strengsten Auflagen und mit Kontrollen offen haben und privat - wo sich die meisten anstecken - muss man sich eine Zeit lang komplett isolieren. ich persönlich würde da mitmachen, aber viele halten das nicht aus und deshalb funktioniert das nicht. Wir haben Lockdown und die Leute stecken sich privat trotzdem an, also doppelter Schaden.
Damit man private Treffen unterbinden könnte, braucht es einen Militär -und/oder Polizeistaat, das wollen wir aber dann doch nicht.
Das Leben steht an erster Stelle, stimmt. Aber mit ewigen Lockdown riskiert man auch Menschenleben, nämlich wenn dann kein Geld mehr da ist für lebenserhaltende Operationen und so weiter.