Forum - Social-Media-Konsum kann Pubertierende unglücklich machen

 
Katerchen

Viel Zeit in Sozialen Netzwerken zu verbringen, kann Kinder und Jugendliche unglücklich machen. Der Zeitpunkt ist laut einer britischen Studie abhängig vom Geschlecht. Mädchen sind zwischen elf und 13 Jahren am sensibelsten, Buben zwischen 14 und 15 – also in der beginnenden Pubertät.

Wie sich der Gebrauch von TikTok, Whatsapp und Co auf das Gemüt von Jugendlichen auswirkt, ist seit Langem umstritten. Fakt ist: Schon vor der CoV-Pandemie gab es in der Altersgruppe immer mehr Fälle von Depression und Angststörungen. Ebenso sind Social Media immer wichtiger geworden und damit auch die Dringlichkeit, sich dem Bekanntenkreis mediengerecht zu präsentieren. Eine übertriebene Fixierung auf bestimmte Körperbilder, weniger Zeit im Freien und Schlafmangel sind einige der Ursachen, die zu Unzufriedenheit oder gar Unglück beitragen können.

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Was bin ich froh, dass es in meiner Jugend keine solchen Medien gab. Da haben wir uns entsprechend verabredet und haben gemeinsam etwas unternommen statt die Zeit mit dem Handy zu verbringen.

hobbykoch

Ich bin auch sehr froh, dass ich eine Jugend ohne social media und ohne Handy erleben durfte. Ich finde, dass wir damals viel freier waren. Ich hätte mir das auch für meine Kinder gewünscht, aber Handy & Co sind nicht mehr wegzudenken (und hat ja neben den Nachteilen durchaus auch Vorteile).