Singen ist sicher eine gute Medizin. Auch Musik hören tut mir immer gut und hebt meine schlechte Stimmung.
Forum - Singen als „Me*ikament“
hobbykoch
Also bei mir funktioniert das nur für mich selber. Ich bezweifle nämlich, dass irgendjemand Glückshormone produziert, wenn ich singe. 
Lara1
Wo man singt, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen haben keine Lieder.
hexy235
Musik ist wie ein Glückshormon, es hebt immer die Stimmung. Ich singe nur, wenn ich alleine bin, will das niemandem zumuten.
moga67
Glücksstimmung kommt bei meiner Singereri aber nur bei mir auf.
Bei der Familie hält sich die Freude in Grenzen. Mein Motto: "Laut, falsch und mit Begeisterung"
littlePanda
Ich gehöre auch zu denjenigen, deren Gesang für andere sicherlich kein Medikament ist und Glückshormone erst auftreten, wenn ich aufhöre zu singen
Singen macht gesund
Das gemeinsame Singen verbindet so sehr, dass sich nicht nur Muskel- und Nervenaktivitäten im Rhythmus der Musik, sondern auch die Herzfrequenzen der Sängerinnen und Sänger aneinander anpassen, wie eine Studie der schwedischen Universität Göteborg zuletzt belegte.
Durch das kontrollierte Ein- und Ausatmen beim Singen werden sowohl Lungenkapazität und Muskulatur als auch das Herz-Kreislaufsystem gestärkt. Dadurch ist der Körper durchgehend mit viel Sauerstoff versorgt, wodurch wir uns wir uns fitter und leistungsfähiger fühlen.
Singen macht immun!
Wissenschaftler der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main stellten beim Singen sogar einen Anstieg der Abwehrstoffe und von Immunglobulin A fest. Dieser Antikörper wehrt Kran*heitserreger ab und ist bei Sängern besonders gut ausgeprägt.
Beim Singen werden die Glückshormone Serotonin und Dopamin vermehrt produziert, Stresshormone nehmen hingegen ab. Das Hormon Oxytocin wird intensiviert, d.h. Menschen erleben ein stärkeres Gefühl von Liebe, Geborgenheit und Vertrauen. Genau dieses Gefühl erleben wir auch beim gemeinschaftlichen Singen.
Zuletzt bearbeitet von Katerchen am 19.11.2025 um 12:03 Uhr