Die Grippesaison/Pandemiesaison ist zu Ende.
Die Grippesaison/Pandemiesaison ist zu Ende.
Ich kenne eine Familie, die zu den Test- und Maskenverweigerern gehört. Der Sohn war somit nicht einmal im Schichtbetrieb beim Präsenzunterricht dabei. Er hat schulisch den Anschluss verloren und es steht jetzt schon fest, dass er das Schuljahr wiederholen wird. Mir tut das Kind leid. Ich denke, dass die Masken und Tests nie so schlimm sein können wie der fehlende Kontakt zu den Schulkollegen.
Soviel ich weiß müssen diese Kinder dann eine Prüfung ablegen um aufsteigen zu können. Aber ich sehe es so wie Hobbykoch: Sie verlieren nicht nur schulisch den Anschluss, sondern auch soziale Kontakte.
Ab wann dürfen die Kinder eigentlich selbst entscheiden, ob sie sich testen und somit die Schule besuchen wollen?
Ich dachte immer die Eltern müssen damit einverstanden sein, dass ihre Kinder getestet werden. Ich glaube nicht dass die Kinder das selbst entscheiden dürfen.
Die Schüler die selbst entscheiden können lassen sich eh testen. Mir tun ja die Kinder leid, wo die Eltern entscheiden. Man kann die Kinder ja auch zu einer Teststraße mitnehmen, wenn man nicht will, dass sie sich selbst in der Nase herumstochern.
@sssumsi Ich glaube bei Schülern unter 14 Jahren müssen die Eltern damit einverstanden sein. Wobei zumindest zu Beginn der Testpflicht in Schulen die Eltern auch in die Schule mitkommen durften, um bei den Tests dabei zu sein und sich das anzusehen.
Ich finde das nicht richtig, wenn Eltern die Kinder nicht testen lassen. Haben die was zu verbergen? Die Eltern könnten ja die Kinder anstecken, wenn sie sich nicht an die Maßnahmen halten.
Bei uns (Schleswig-Holstein) musste sowohl für die freiwilligen Tests vor den Osterferien also auch für die Pflichttestung ab 19. April eine Einverständniserklärung der Eltern vorliegen, von beiden Elternteilen unterschrieben. Wir haben das aber auch mit den Kindern besprochen. Sie waren einverstanden, an den regelmäßigen Tests teilzunehmen und sowohl der 8- als auch der 10jährige bekommen das gut hin. Bei unserem Großen wird es wohl auch so sein. Ich finde, auch wenn die Eltern unterschreiben müssen, dass die Kinder ein Mitspracherecht haben sollten.
Die Kinder in der Halbklasse des 10jährigen haben sich, als es noch freiwillig war, überwiegend getestet und in der Halbklasse unseres Jüngsten haben zum damaligen Zeitpunkt nur 2 - 3 Kinder mitgemacht.
Naja, als Kind denkt man doch, die Eltern wissen alles. Was würde ein "Selbstbestimmungsrecht" denn bringen, wenn die Eltern den Kindern einreden, sich nicht testen zu lassen? Die werden ja auch ihre "Gründe" dafür haben, die sie dem Kind dann auch weitergeben.
Ich seh da die Verantwortung ganz bei den Eltern. Und wie ihr schon gesagt habt, die Kinder verlieren soziale Kontakte, werden quasi von den Eltern in eine Außenseiterrolle gedrängt, kommen im Stoff nicht mehr hinterher und das kann alles langfristige Folgen haben. Für mich unverständlich, wie Eltern das verantworten können.
Es gibt sehr viele Testverweigerer in den Schulen, diese Schüler sollten von zu Hause lernen. Werden sie das auch tun??
Da werden wieder die Kinder nicht in die Schule gehen, die es aber am nötigsten hätten.
Was denkst du darüber?