Nur Bares ist Wahres. 
Forum - Ruf nach Bargeld-Pflicht: AK warnt vor Lücken im Gesetz
Richtig Lara1
Ich bin auch für Bargeld, obwohl ich vieles mit Karte zahle. Ich möchte die Wahl haben. Veranstaltungen bei den man nur mit Karte zahlen kann - wie es u.a. bei einigen Weihnachtsmärkten der Fall zu sein scheint - werde ich mit Sicherheit meiden.
Was ich aber nicht verstehe: Wie hilft Bargeld Konsumenten beim Sparen?
Bargeld läßst sich auch viel besser waschen 
Apropos waschen: bei mir spuckte der Wäschetrockner ganze 3 Cent aus.
Ich bezahle fast alles mit Bargeld, ich gehöre noch zu der Sorte von Menschen die noch Bargeld in der Tasche haben.
@Lara1, ich würde es mir einen anderen Trockenprogramm probieren, vielleicht spuckt er danach auch Scheine aus 
Kleinere Summen bezahle ich immer mit Bargeld.
Erst wenn von 100 Euro aufwärts zu bezahlen ist, nehme ich manchmal die Karte.
Ich gehöre auch zur Bargeldfraktion. Ich zahle höchstens größere Beträge mit der Karte bzw mit einer Überweisung.
Wenn man einen 200 Euro Schein hat, wird der ja teilweise gar nicht angenommen. ( Was ich irgendwie auch verstehen kann!)
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gefunden auf heute.at
Die Arbeiterkammer fordert ein klares Bekenntnis der EU zu Bargeld. Konkret geht es um eine Annahmepflicht und die Sicherstellung der Versorgung.
In Brüssel wird derzeit die sogenannte Bargeld-Verordnung verhandelt. Die AK fordert, dass darin eine Bargeld-Versorgungspflicht der Banken auch in ländlichen Regionen festgeschrieben wird. Ebenfalls enthalten sein müsse eine strikte Bargeld-Annahmepflicht in allen Geschäften für den täglichen Bedarf. Bargeld helfe, so die Arbeiterkammer, Konsumenten beim Sparen. Zudem sei Bargeld systemrelevant: Es sichere den Zahlungsverkehr im Fall großflächiger Stromausfälle oder eines Ausfalls elektronischer Infrastruktur ab.
Tatsächlich ist Bargeld in Österreich nach wie vor die am meisten genutzte Zahlungsmethode, wie jüngst die AK-Studie zur Digitalisierung im Zahlungsverkehr zeigte. Demnach zahlen immer noch 63 Prozent von 1.000 befragten Konsumenten regelmäßig mit Bargeld. "Bargeld-Nutzung ist übersichtlicher als der Einsatz von Zahlungskarten, der zum Geldausgeben verleitet", sagt AK Konsumentenschützerin Gabriele Zgubic.
Zusätzlich sei Bargeld ein unverzichtbares Backup des digitalen Zahlungsverkehrs. Die AK-Konsumentenschützer verweisen dabei auf nordische Ländern wie Schweden, wo die Menschen überwiegend elektronisch mit Karte und Handy zahlen. Dort habe es bereits mehrere Ausfälle des elektronischen Zahlungsverkehrs gegeben. Gestiegen sei auch die Gefahr eines großflächigen Stromausfalls, wie etwa in Spanien. In diesen Fällen sei Bargeld entscheidend. So empfiehlt die österreichische Nationalbank Bargeld für zwei Wocheneinkäufe in kleinen Scheinen zu Hause vorrätig zu haben.