Die US-Medienaufsicht wirft Sendern verzerrte Berichterstattung über den Iran-Krieg vor und fordert einen „Kurswechsel“. Wer „Fake News“ verbreite, riskiere die Sendelizenz.

Wegen der Berichterstattung über den Iran-Krieg erhöht die US-Medienaufsicht den Druck auf Rundfunksender. Wer Falschnachrichten verbreite, dem drohe ein Lizenzverlust. Zuvor hatte sich US-Präsident Donald Trump über die Berichterstattung einiger US-Medien zum Iran-Krieg beschwert.

Die „New York Times“ sprach von einer „Kampagne“ gegen das, was die Aufsicht als voreingenommene Berichterstattung ansehe. Die Trump-Regierung übe immer wieder Druck aus, um gegen Inhalte vorzugehen, die dem Präsidenten missfielen.

Wenn es um „Fake-News“ geht, dann dürfte der „Donald Münchhausen“ aus dem Weißen Haus für nichts eine Lizenz haben, geschweige zum Regieren.

In der Regel ist das die erste Maßnahme eines Diktators, die Medien stumm zu machen. Sieht man in Moskau, in der Türkei, in Ungarn...