Dann müsste die Politik auch die Gesetze für Berufskraftfahrer ändern. Das ist Diskriminierung einer ganzen Berufsgruppe.
Und bei einem Unfall wie vor ein paar Tagen, ist das Gejammer dann groß.
Viel Leid könnte mit so einem Gesundheitstest vermieden werden.
Das Verkehrsministerium sagt nein zu Fahrtauglichkeits-Tests und plant den Ausbau von Beratungen und bewusstseinsbildenden Massnahmen zur Auswirkung von Medikamenten. Weiters verstärkt das Ministerium die Unterstützungsangebote für Angehörige. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit spricht sich auch gegen verpflichtende Fahrtauglichkeitstest für Ältere aus.
Als Angehöriger ist man sehr in der Zwickmühle und steht dem oft hilflos gegenüber.