Kann man da auch mitmachen? Ich meine bei der Nominierung. Wer hätte denn diese 5 Schätze vorgeschlagen, das Publikum? Wie bei den 9 Schätzen im ORF?😂🤣
Kann man da auch mitmachen? Ich meine bei der Nominierung. Wer hätte denn diese 5 Schätze vorgeschlagen, das Publikum? Wie bei den 9 Schätzen im ORF?😂🤣
Oh! Da könnte man viele Projekte einreichen... jedenfalls um ein Vielfaches mehr als architektonisch gelungene und/oder interessante Projekte.
In der Wiener Zeitung gelesen: In St. Pölten plant der REWE Konzern derzeit auf 18 Hektar , die bisher landwirtschaftlich genützt wurden, eine riesige Frische- Lagerhalle , so groß wie 28 Fußballfelder. Schon vor mehr als einem Jahr protestierten die Bürger dagegen. Denn nicht nur die Riesenhalle mit vielen betonierten Flächen für die LKWs , sondern auch 1000 LKW Fahrten und 600 PKW Fahrten täglich sind die Folge.
Der Bürgermeister hat angeblich über Jahre eingefädelt, dass Grundstücksbesitzer an REWE verkaufen, 11 Hektar hat die Stadt selbst an den Konzern verkauft.
Angeblich hätte man das Grundstück wieder in Grünland umwidmen müssen, da Hochwassergebiet, wurde nicht gemacht! Angeblich baut die Stadt dem Konzern sogar noch den Hochwasserschutz. Angrenzende Landwirte haben nun wertgeminderte Gründe. Ihre Gründe werden nicht geschützt. Der Hochwasserschutz endet genau an der Grundstücksgrenze des Konzerns.
Ein interessanter Bericht in der online Wiener Zeitung.
Dass so etwas heute noch möglich ist, ist unglaublich. Alle Parteien decken dies offensichtlich, ausgenommen Grüne.
Eine künftige Betonsünde, deren Planung eben in die Endphase zu gehen scheint.
Bei uns in der Nähe wurde einmal ein Einkaufszentrum gebaut. Es wurde aber nie fertig. Die Betonwände standen einige Jahre herum bis sie umfielen und dann endlich weggeräumt wurden.
Ich habe von der Aktion vorher noch nie gehört. Schade, denn ich hätte auch die eine oder andere Betonsünde zu nominieren gewußt
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3265281/
Ende Mai hat Greenpeace im Zuge der Initiative „9 Plätze, 9 Betonschätze“ aufgerufen, die schlimmsten Bausünden Österreichs zu küren. Bis Ende Juni wurden dafür 411 Bauprojekte eingereicht, berichtete Greenpeace am Dienstag.
Die Abstimmung läuft noch bis kommende Woche. Bis 22. Juli sollen über Online-Publikumsvoting über je fünf ausgewählte Bauten pro Bundesland abgestimmt werden.
„Überdimensionierte Logistik-Zentren auf der grünen Wiese, Dutzende Fachmarktzentren am Ortsrand, enorme Verkehrsprojekte und fragwürdige Luxus-Unterkünfte auf besonders schützenswerten Naturflächen – die Einreichungen für ‚Österreichs 9 Betonschätze‘ sind äußerst divers“, stellte Greenpeace-Bodenschutzexpertin Melanie Ebner fest.
Es könnte wirklich viel nachverdichtet und aufgestockt werden statt immer wieder Neubauten zu errichten.