leider ein nein, ich bin dagegen
wieviele Familien wurden vorher besucht?
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leider ein nein, ich bin dagegen
wieviele Familien wurden vorher besucht?
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da ist es besser den Kindern eine andere Show zu bieten
Huch, da steht was vor der Tür
da hat es der Nikkolo aber eilig gehaupt. So geschwi nd wieder fort 
Der Nikolaus klopft an und verlangt von den Hausbesuchern einen Nachweis daß sie geimpft oder genesen sind? Oder wie wird sich das abspielen? Fragwürdige Aktion - aber wer den guten Mann haben will sollte auch den bösen Krampus mitkriegen! Wird auch so gehandhabt, glaube ich.
Israel schließt die Grenzen, überall ist man in Sorge wegen Omnikron, und die österreichsiche Regierung erlaubt den Nilkolo. Mei liab.
Bei uns hat früher mein Vater den Nikolaus gespielt. Gesehen haben wir ihn nie. Aber meine Eltern haben eine Inszenierung hingelegt mit Gepolter und Gerumpel, da kam für mich niemals ein Zweifel auf. Wäre eine Version die in diesen Zeiten passend wäre
Nichts gegen den Nikolaus und den Brauch - im Gegenteil. Aber in Hinblick auf die aktuelle Situation (Lockdown, Omikron, etc.) ist das schon fast provokant. Alles sperrt zu, schränkt die Kontakte ein und der heilige Nikolaus zieht mit seiner Entourage von Haus zu Haus. Oder bezieht sich da die Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft auf das Virus? 
Bei mir hat es auch der Vater gemacht, da würde es keine Infektionsgefahr geben.
Nun ja, es zieht also der Nikolaus von Haus zu Haus, im Gefolge der Krampus - heutzutage auch Corona genannt. Welche Gaben er wohl dabei hat?
Das ist wieder so eine typische Verordnung. Alle werden eingesperrt, die Gastronomie und der Handel wird geschlossen, aber der Nikolaus darf fröhlich die Coronagaben vorbeibringen.
Der Großteil des Handels hat de facto offen -- Man kann sich (oft sogar gratis) beliefern lassen oder Sachen abholen --, jedes Schlupfloch wird ausgenutzt -- Das Betretungsverbot gilt z. B. nicht für Gewerbetreibende! --, und die Kinder haben ohnehin (großteils ungeimpft!) Kontakt miteinander in Schulen und Kindergärten. Da fallen ein paar Nikoläuse nun wirklich nicht ins Gewicht.
Omikron scheint ersten Meldungen zufolge übrigens recht harmlos zu sein: Noch keine Krankenhausaufenthalte, milde Verläufe mit untypischen Symptomen, sodass die Dunkelziffer vielleicht schon viel höher liegt. Das könnte ein Schritt in Richtung zahmer Virus sein. Ich bin schon gespannt. Hoffen wir das beste!
Wie schon im vergangenen Jahr findet auch heuer der Nikolaus-Tag wieder im Lockdown statt. Doch wie schon 2020 sind Hausbesuche dennoch erlaubt. Die Bundesregierung hat gemeinsam mit der Katholischen Kirche Maßnahmen vorgestellt, um den Kindern das Erlebnis ermöglichen zu können.
Für den Hausbesuch gelten aber strenge Schutzmaßnahmen. So darf der Nikolaus nur mit der 3G-Regel unterwegs sein und eine FFP2-Maske tragen. Die Maskenpflicht entfällt, wenn ein 2-G-Nachweis vorliegt.
Der heilige Nikolaus zählt zu den beliebtesten Heiligen, weil er ein Vorbild an christlicher Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft ist. Diese Haltungen sind gerade jetzt wichtig, damit es zu keinem Lockdown der Herzen angesichts der Corona-Pandemie kommt", sagt Peter Schipka, Generalsekretär der Bischofskonferenz.