Diese Idee ist nicht durchdacht. Wenn man bedenkt, dass die Mechaniker für die Überprüfung haften, wird jeder kleinste Mangel sofort zu beheben sein. Also haben die Werkstätten weiterhin genug zu tun.
Forum - Neues Autopickerl: Schellhorn macht jetzt Ansage
littlePanda
Ich halte davon nicht viel. Die Pickerlüberprüfung dient ja auch der eigenen Sicherheit und wenn man bei einer seriösen Werkstätte ist, dann hat man auch nicht zu befürchten, daß einfach was gemacht wird, das eigentlich nicht nötig ist
Teddypetzi
Normalerweise ist in den ersten 10 Jahren sowieso nicht viel mehr außer Öl und Filterwechsel 
Zuletzt bearbeitet von Teddypetzi am 04.12.2025 um 06:36 Uhr
gefunden auf oe24.at
Am Mittwoch wird die Österreichische Bundesregierung ein Entbürokratisierungspaket vorstellen, das über 200 Maßnahmen umfasst, um Bürokratie abzubauen und Prozesse für Bürger und Unternehmen zu erleichtern.
Eine Änderungen betrifft die Pickerlregelung für Autos. In Österreich müssen Fahrzeuge derzeit nach 3 Jahren zur ersten Begutachtung, dann nach zwei Jahren zur zweiten und danach jedes Jahr zur §57a-Begutachtung. Schellhorn hat sich dafür eingesetzt, die Intervalle an das internationale Modell anzupassen, wie es in Ländern wie Frankreich oder Norwegen üblich ist. Künftig soll ein Neufahrzeug erst nach 4 Jahren das erste Pickerl benötigen und danach nur noch alle 2 Jahre zur Begutachtung. Erst wenn das Fahrzeug älter als zehn Jahre ist, muss es jährlich geprüft werden.
Das wäre sicher eine Erleichterung, wenn auch die Werkstätten damit keine Freude haben.