Neue Regeln sollen Verpackungsmüll in der EU drastisch senken. Viele Einwegverpackungen werden daher künftig aus dem Alltag verschwinden.

Ab Jänner 2030 sind bestimmte Einwegverpackungen aus Kunststoff verboten. Das betrifft etwa Verpackungen für frisches Obst und Gemüse, kleine Ketchup- oder Senf-Packerl sowie Einweg-Shampoos in Hotels. Auch Getränkeflaschen sollen künftig stärker in Mehrwegsysteme wechseln.

 Auch beim Essen zum Mitnehmen wird sich einiges ändern. Kunden sollen künftig öfter eigene Behälter für Getränke oder Speisen mitbringen. Damit will die EU verhindern, dass weiterhin große Mengen an Einwegverpackungen im Müll landen.

Wenn man bedenkt, was das wieder alles kostet, ob das sinnvoll ist?

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