Ich habe beim schlafen immer einen Pyjama an.
Im Winter einen etwas wärmeren, im Sommer einen kurzen mit ganz leichtem Stoff.
Ist mir einfach lieber.
Ich habe beim schlafen immer einen Pyjama an.
Im Winter einen etwas wärmeren, im Sommer einen kurzen mit ganz leichtem Stoff.
Ist mir einfach lieber.
Ich schlafe immer nackt
Ganz schön weit vorgewagt dieses Thema. Ich möchte euch nicht schreiben, wie ich und mit wem ich meine Nächte verbringe. Das ist meine Privatsache🤪🙃😊
Ganz schön weit vorgewagt dieses Thema. Ich möchte euch nicht schreiben, wie ich und mit wem ich meine Nächte verbringe. Das ist meine Privatsache🤪🙃😊
Ich sag´s mal so, mal so - mal so !! und wenn´s mich freut auch anderswo 

Ullis, keiner will von dir wissen, ob, mit wem und wie du schläfst.😂
Warum soll das Thema "weit vorgewagt" sein? Es geht um den Schlaf und nicht um den Beischlaf, tststs, deine Fantasie . . .
Zuletzt bearbeitet von Katerchen am 06.09.2024 um 15:46 Uhr
Unterschiedlich, jedenfalls ist es angenehm, sich in Tropennächten zwischendurch kalt zu duschen, nass wieder ins Bett legen und nur mit einem dünnen Leintuch zudecken. Oder man deckt sich mit einem leicht feuchten dünnen Tuch zu, ohne Pyjama, das kühlt auch, aber es besteht bei Zugluft eventuell Verkühlungsgefahr.
In den heißen Sommernächten am liebsten ohne und in den kalten Wintermächten mit weichem, warmen Pyjama
Du stellst Fragen! Ich reguliere mit dem Weglassen von Kleidung in Tropennächten meine Temperatur runter. Ansonsten traulich leichte lockere Schlafkleidung
Hier scheiden sich die Geister. Etwa 70 Prozent der Menschen in Deutschland schlafen im Pyjama oder mit T-Shirt und Schlafanzughose beziehungsweise Unterhose. Nur zehn Prozent schlafen nackt, das geht aus einer Umfrage aus dem Jahr 2015 hervor. Dabei hat Schlafen ohne Bekleidung durchaus positive Effekte - kann aber auch Nachteile haben.
In tropischen Sommernächten kann jedoch jede extra Schicht Stoff einen von einem erholsamen Schlaf abhalten. Anders als im Winter, wenn es kuschlig warm sein muss. Im Intimbereich sollte man aber niemals zu warm angezogen sein: Schwitzt der Mensch dort stärker, können sich auch Bakterien oder Mikroorganismen schneller vermehren.
Vorteil vom Nacktkuscheln:
Vor allem diejenigen, die nicht alleine nackt im Bett schlafen, können einen positiven Effekt mitnehmen: Haut auf Haut führt dazu, dass das Hormon Oxytocin ausgeschüttet wird, das sogenannte "Kuschelhormon". Laut Fachleuten spielt das Hormon nicht nur eine wesentliche Rolle während und nach der Schwangerschaft (beim Stillen und der Mutter-Kind-Bindung), sondern sorgt auch bei Paaren für eine stärkere Bindung und kann Ängste und Stress verringern.
Also, auf zum Nacktkuscheln.😍🥰