Das sind zu Viele, tragischerweise kommt es auch zu vielen Todesfällen. Wenn es so weitergeht werden in Zukunft im Basecamp Platzkarten für den Gipfel vergeben.
Zumindest gibt es für die Sherpas genügend Arbeit und der arme Staat verdient auch etwas.
Davon waren zwar 468 Sherpas und andere Bergführer, aber die Zahl ist doch enorm.
Weil die Tage, in denen die Wetterbedingungen einen Aufstieg möglich machen, rar sind, kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu regelrechten Ameisenstraßen und Stausituationen.
Ungeachtet der Kritik an der zunehmenden Kommerzialisierung des Berges werden aber auch in diesem Jahr wieder Hunderte Menschen versuchen, den Gipfel zu erreichen, laut „Himalayan Times“ wurden bereits 420 Genehmigungen erteilt.
Bilder von den Staus hat vermutlich jeder schon gesehen. Nicht mal der höchste Berg der Welt hat noch Ruhe vor dem Massentourismus