"Max und Moritz – Eine Bubengeschichte in sieben Streichen" von Wilhelm Busch wurde Ende Oktober 1865 im Verlag Braun und Schneider in München erstveröffentlicht.
Die satirische Bildergeschichte gilt als Vorläufer des Comics und zählt zu den bekanntesten Klassikern der deutschen Literatur.
Busch zeichnete die Geschichten Ende 1863 und schloss den Text im Spätsommer 1864 ab. Im August 1865 übertrug er die Zeichnungen auf Holzstöcke.
Die freche, aufmüpfige Art unterschied sich stark von der braven Kinderliteratur des 19. Jahrhunderts.
Das Werk besteht aus sieben Streichen und einem Vorwort, in dem die bösen Kinder Max und Moritz vorgestellt werden.
Trotz anfänglich eher schleppender Verkäufe wurde das Werk ein Welterfolg und in über 300 Sprachen und Dialekte übersetzt.
Die Geschichte, die mit dem Tod der Protagonisten in einer Mühle endet, hält den Erwachsenen einen Spiegel vor, anstatt nur zu erziehen.
Ich hab die Kinderbücher gerne gelesen bzw. auch als Film gesehen😊
"Max und Moritz – Eine Bubengeschichte in sieben Streichen" von Wilhelm Busch wurde Ende Oktober 1865 im Verlag Braun und Schneider in München erstveröffentlicht.
Die satirische Bildergeschichte gilt als Vorläufer des Comics und zählt zu den bekanntesten Klassikern der deutschen Literatur.
Ich hab die Kinderbücher gerne gelesen bzw. auch als Film gesehen😊