Forum - KTM: 1.000 Jobs könnten wackeln

 
jowi59

gefunden auf: https://ooe.orf.at/stories/3281187/

Der Zweiradhersteller KTM AG mit Sitz in Mattighofen (Bezirk Braunau) dürfte aufgrund seiner wirtschaftlich angespannten Situation weitreichende personelle Einschnitte planen. Es könnte zur zeitweisen Freisetzung von bis zu 1.000 der rund 5.000 Mitarbeiter kommen, berichten die „Salzburger Nachrichten“.

Über die Aussetzungskündigungen sollen die Mitarbeiter für zwei Monate vom Arbeitsmarktservice bezahlt werden.

Laut „Salzburger Nachrichten“ werde überlegt, die Produktion in Teilen für Jänner und Februar herunterzufahren. Für März sollten sie eine Wiedereinstellungszusage erhalten. Angedacht würden als Alternativen aber auch Kurzarbeitsmodelle oder vereinbarte Teilzeit, hieß es weiter.

Das dürfte also wieder die Allgemeinheit über die Steuern bezahlen.

Zuletzt bearbeitet von jowi59 am 14.11.2024 um 13:31 Uhr

Katerchen

Zumindest in D zahlt das nicht die „Allgemeinheit“ durch Steuern sondern wird über die Sozialabgaben (Arbeitslosenversicherung) der Arbeitnehmer und –geber finanziert. Das ist aber normal, schließlich sind wir ein Staatswesen und die Gemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder.

Wäre vielleicht auch mal eine Anregung für diese Allgemeinheit, nicht nur den billigen Asienschrott zu kaufen sondern einheimische Produkte. Damit werden auch Arbeitsplätze im eigenen Land unterstützt.

hobbykoch

2021 lautete die Schlagzeile noch folgendermaßen: "KTM-Chef Pierer nimmt 11 Mio. Corona-Hilfen und schüttet sich 7 Mio. Dividende aus"

Eventuell hat die Allgemeinheit schon längst bezahlt und wird jetzt noch einmal zur Kassa gebeten. 

moga67

Das Gefühl habe ich auch - Gewinne streifen die Unternehmen ein  und zahlen sich ordentliche Bonis und wenn es dann zu schwierigen Zeit kommt, wird der Steuerzahler wieder zur Kasse gebeten!